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Baumblüte in Werder

Wie beinahe jedes Jahr zog es mich am letzten Wochenende mit Freunden zum Baumblütenfest nach Werder (Havel) – das 136. Baumblütenfest wird dieses Jahr gefeiert, und wie immer strömte Alt und Jung, Arm und Reich, Betrunken und Nüchtern nach Werder.

Der Regionalexpress um halb elf am Samstag Vormittag ist angemessen voll, und mir tut der mittelalte Japaner in Anzug und Krawatte und mit einem kleinen Blumenstrauß unterwegs zu einem Rendezvous nach Potsdam leid – hätte er gewusst, was ihn da erwartet, hätte er wohl die erheblich längere aber vermutlich stressfreiere Fahrt mit der S-Bahn vorgezogen. Und die Handvoll Fahrgäste, die unterwegs nach Brandenburg zur BUGA waren, werden auch drei Kreuze gemacht haben, als sich in Werder die Menschenmassen aus dem Zug ergossen.

Bereits am Berliner Ostbahnhof weisen Lautsprecherdurchsagen auf das Glasflaschenverbot in den Zügen hin. Die meisten sind aber gewappnet und haben Wilthener Goldkrone und Aldi-Klaren bereits in Wasser- und Limonadeflaschen aus Plastik umgefüllt. Mich macht ja schon  immer der Obstwein trunken genug, aber manch einem reicht das wohl nicht…

Am Bahnhof von Werder das übliche Prozedere: verhältnismäßig lockere Taschenkontrolle (“sind da Glasflaschen drin?”), und dann ab Richtung Insel, wo der Rummel aufgebaut ist.

Wir drehen traditionell die Runde über die Friedrichshöhe und den Hohen Weg mit seinen wunderschönen Privatgärten, die anlässlich des Baumblütenfest zu Kaffee, Kuchen und Obstwein geöffnet sind, aber wer es eilig hat, geht einfach die Eisenbahnstraße hinunter und ist in wenigen Minuten auf der Insel, wo sich die Altstadt (und der Rummel) befindet. Verlaufen kann man sich in Werder jetzt ohnehin kaum – einfach immer den Massen nach!

Das Wetter ist angenehm dieses Jahr, es ist bewölkt aber warm, ein winziger nachmittäglicher Nieselregen tut der guten Stimmung keinen Abbruch. Getestet werden dieses Jahr wie üblich Holunderblüte, Rote Johanna und Löwenzahn, als Neuigkeiten für mich kommen Rhabarber und Akazie hinzu, und abgerundet wird der Tag mit Heidelbeere und Himbeere. Zwischendurch gibt es Schmorgurken oder Spargel auf dem “Wilden Acker” und Kaffee und Kuchen im Obstgarten Rietz.

Auf der Insel essen wir traditionell ein Fischbrötchen und statten dem “Quittenmann” einen Besuch ab, um von seinem köstlichen Saft zu kosten. Ein kurzer Spaziergang führt uns hinunter zur Havel und den dortigen Gärten, dann geht es zurück. Das Riesenrad lassen wir dieses Jahr aus, die Männer haben keine rechte Lust dazu.

Auffallend ist das große Polizeiaufgebot überall in der Stadt. Kaum ist ein Grüppchen mal etwas lauter oder droht die Stimmung irgendwo zu kippen, sind sofort mindestens fünf PolizistInnen da, um zu deeskalieren. Es scheint zu funktionieren, denn wir beobachten trotz reichlich trunkenem Jungvolk keine unschönen Szenen.

Gegen 22:00 Uhr sitzen wir wieder im Zug gen Berlin, und auch hier ist es verhältnismäßig friedlich. an den Berliner Bahnhöfen werden die Aussteigenden von Bundespolizei “begrüßt”, die sich aber erfreulich zurückhält und nicht auf Teufel komm raus Stärke demonstrieren muss. Leider endet der Zug am Zoo, so dass wir doch nochmal in die S-Bahn müssen – nach einem Tag draußen und unter blühenden Bäumen erscheint einem der übliche Samstag-Abend-Trubel in der Stadt geradezu surreal.

Schön war’s wieder gewesen – nächstes Jahr wieder!

Blumen und Obstwein - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Blumen und Obstwein bei Detlev

 

Privatgärten öffnen ihre Tore - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Privatgärten öffnen ihre Tore

 

Kind füttert Hühner

Stadtkinderfreude

 

Strohhüte auf der Leine als Dekoration

LIebevoll dekoriert

 

Tafel mit dem Angebot im Obstgarten Rietz - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Vielfältiges Angebot

 

Schild "Fruchtwein-Ausschank von Fritz Rietz" - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Fruchtwein-Ausschank von Fritz Rietz

 

Kaffee und Kuchen unter blühenden Kirschbäumen - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Bei Rietz sitzt man am schönsten

 

Kirschblüte

Kirschblüte

 

Ballonflaschen mit Obstwein

Ballonflaschen mit Obst- und Blütenweinen

 

Apfelblüte

Apfelblüte

 

Blühende Bäume und Verkaufsstände - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Am Hohen Weg

 

Ballonflaschen mit OBstwein - 136. Baumblütenfest Werder 2015

Alles hausgemacht

Alle Fotos © Astrid Kuckartz. Wenn Sie die Bilder anklicken, gelangen Sie auf meinen Flickr-Account.

 

Die Geschichte des Baumblütenfestes in Werder (Havel)

Im März 1879 beschloss der Werderaner Obstbau-Verein, die Idee des Obstbauern Wilhelm Wils umzusetzen, den Höhepunkt des Blütenstandes der Obstbäume in allen Berliner Zeitungen bekanntzugeben. Sie erhofften sich davon, zahlreiche Interessierte in die Region zu locken, sich für die Schönheit der Stadt zu erwärmen und somit den Umsatz der heimischen Obstbauern zu fördern.

Am 10. Mai 1879 fuhr der erste Sonderzug von Berlin zur Baumblüte nach Werder. Weitere Züge folgten in den darauffolgenden Tagen, und bereits im ersten Jahr kamen 50.000 Besucher in das Havelstädtchen.

Werders Blütenfest gewann schnell an Bekannt- und Beliebtheit und lockte jedes Frühjahr aufs Neue vor allem Berliner scharenweise “ins Jrüne”. Auch die Werderaner Bürger beteiligten sich zunehmend mit dem Verkauf von Wein, Kuchen und Kaffee in den eigenen blühenden Gärten.

Der DDR-Staatsmacht missfiel dies, und so wurde eine Massenschlägerei im Jahr 1977 genutzt, um fortan das Fest streng durch die Volkspolizei kontrollieren zu lassen und ein Alkoholverbot über das Fest zu verhängen.

Das 100. Blütenfest im Jahr 1979 wurde gemeinsam mit dem 30. Geburtstag der DDR gefeiert. Aus dem Volksfest wurde ein staatliches Kulturfest: Alkohol gab es an einem einzigen Stand aus Pappbechern; eine Kapelle der sowjetischen Garnison spielte auf. Immer weniger Besucher kamen zum Baumblütenfest nach Werder; die Obstbauern produzierten Obstwein nur noch zum privaten Gebrauch, denn der Obstweinhandel wurde durch die staatliche HO organisiert.

Zum ersten Blütenfest nach dem Mauerfall 1989 kommen die Menschen – vor allem aus West-Berlin – wieder in Scharen. Das Bier kostet eine DDR-Mark oder 30 West-Pfennig, die Flasche Obstwein zwei Mark West oder fünf Mark Ost.

Mittlerweile kommen bei gutem Wetter bis zu 500.000 Besucher zum neuntägigen Baumblütenfest nach Werder.

Für jeden Geschmack ist etwas dabei: die Jugend tummelt sich auf dem Rummelplatz auf und an der Insel, wer es etwas ruhiger mag, verbringt den Nachmittag bei Obstwein und Schmalzstulle, Kaffee und Kuchen in den privaten Gärten am Hohen Weg oder lässt sich mit dem Bus oder Trecker zu einer Rundfahrt in die Obstplantagen kutschieren. Abends gibt es an mehreren Bühnen Musik und Tanz für jeden Geschmack.

Goldener November in den Gärten der Welt

Wir haben am vergangenen Wochenende das traumhafte Herbstwetter genutzt und einen Ausflug in die “Gärten der Welt” nach Marzahn gemacht. Die Eindrücke müssen wahrscheinlich eine Weile halten…

Fruchtbare Erde

Goldener Herbst

Gärten der Welt - Seouler Garten

Blätter

Bach

Gärten der Welt - Japanischer Garten

Gärten der Welt - Japanischer Garten

Buchstaben

Wortkäfig

Light

Leuchten

Gärten der Welt - Chinesischer Garten

Schwan

Gärten der Welt - Chinesischer Garten

Wasserspiele

Fin

Bei Klick auf ein Bild gelangen Sie zu meinem Flickr-Account – dort gibt es noch mehr Fotos… ;-)

Adventsimpressionen…

…aus dem vorweihnachtlichen Berlin:

Nussknacker-Figur in Berlin-Mitte

Nussknacker auf dem Weihnachtsmarkt Sophienstraße, Berlin-Mitte

 

Leuchtsterne

Weihnachtsmarkt Sophienstraße, Berlin-Mitte

 

Crêpe-Stand auf dem Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt Sophienstraße, Berlin-Mitte

 

Weihnachtsmarkt Sophienstraße, Berlin

Weihnachtsmarkt Sophienstraße, Berlin-Mitte

 

Berliner Marzipan

Weihnachtsmarkt Natur-Park Südgelände, Berlin-Schöneberg

 

Weihnachtsmarkt wegen Sturm verschoben

Orkantief “Xaver” sorgte dafür, dass der Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt dieses Jahr nur zwei statt sonst drei Tage stattfinden konnte.

 

Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt

Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt, Berlin-Neukölln, 8.12.2013

 

Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt

Stand der evangelischen Gefängnis-Seelsorge auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt, Berlin-Neukölln, 8.12.2013

 

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmarkt Berlin-Spandau

 

Weihnachtsdekoration im KaDeWe Berlin

Weihnachtsdekoration im KaDeWe – das Motto 2013 lautet “Sternstunden” und ist von der Welt des Zirkus inspiriert.

 

Weihnachtsdekoration im KaDeWe Berlin

Weihnachtliche Schaufensterdekoration im KaDeWe

 

Weihnachtsdekoration im KaDeWe

Weihnachtsdekoration im KaDeWe – das Motto 2013 lautet “Sternstunden” und ist von der Welt des Zirkus inspiriert. Die Schaufenster zeigen “Dressurakte”, hier mit Walrossen.

 

Christbaumkugeln

Christbaumkugeln Ton in Ton – Weihnachtsdekoration im KaDeWe

 

Weihnachtsdekoration im KaDeWe Berlin

Weihnachtsdekoration im KaDeWe – im Atrium steht ein stilisiertes Zirkuszelt.

 

Pinkfarbene Deko-Nilpferde

Passend zum Thema Zirkus bietet das kaDeWe auch ungewöhnliche Weihnachtsdeko an…

 

Weihnachtsbaum im KaDeWe Berlin

Im Atrium des KaDeWe steht traditionell der große geschmückte Baum im Zentrum

 

Weihnachtsdekoration im KaDeWe Berlin

Mit Christbaumkugeln beklebte Figuren aus der Zirkuswelt dominieren die diesjährige Weihnachtsdekoration im KaDeWe

 

 

In diesem Video kann man schön sehen, wie das “Zirkuszelt” im Atrium aufgebaut wurde:

Alle Fotos © Astrid Kuckartz; Video © KaDeWe Berlin (Link)

Urlaub ist, wenn man etwas anderes macht…

…also habe ich einen Sonntag Vormittag am Computer eingetauscht gegen einen Morgen in der Stadt und bin auf Touristenpfaden durch Berlins Mitte spaziert. Bei angesagten 37°C ist später noch genug Zeit für das kühle Arbeitszimmer…

Start war am Hauptbahnhof, wo ich um 9:34 Uhr den Mann in den Zug nach Köln gesetzt habe.
Der kurze Regenschauer, der gerade niedergeht, kühlt zwar nicht ab, ist aber immer für ein hübsches Fotomotiv gut:

Berlin-Hauptbahnhof

Los geht’s über die Gustav-Heinemann-Brücke Richtung Regierungsviertel.
Am Spreeufer überquere ich den sog. “Spurengarten”. Er ist Teil des 2005 fertiggestellten Spreebogenparks und soll an die Vorgärten des gründerzeitlichen Alsenviertels erinnern, das an dieser Stelle zwischen 1870 und 1880 entstand und sich um 1900 zu einem bevorzugten Standort diplomatischer Vertretungen entwickelt hat. Heute steht davon nur noch die Botschaft der Schweiz.

Spurengarten im Spreebogenpark

Auch am Bundeskanzleramt sorgt der morgendliche Schauer für schöne Motive:

Forum am Bundeskanzleramt Berlin

 

Bundeskanzleramt Berlin, Ehrenhof

Nächster Stopp ist der Reichstag, wo die ersten Touristengruppen aufschlagen:

Reichstag Berlin

Die Container des Besucherdienstes stehen direkt neben dem Denkmal zur Erinnerung an 96 von den Nationalsozialisten ermordete Reichstagsabgeordnete.

Reichstag Berlin

Die roten Säulen gehören zur “Porträtausstellung” im Rahmen des Berliner Themenjahrs “Zerstörte Vielfalt“.

Zwischen Reichstag und Brandenburger Tor befindet sich das im Oktober 2012 eingeweihte Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas:

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas Simsonweg, Berlin-Tiergarten, Juli 2013

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas Simsonweg, Berlin-Tiergarten, Juli 2013

 

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas

Die Gestaltung stammt von dem israelischen Künstler Dani Karavan. Das kreisrunde Wasserbecken symbolisiert einen Brunnen mit schwarzem – “endlos tiefem” – Grund. In die Beckenmitte platzierte der Künstler eine dreieckige steinerne Stele, die an den Winkel auf der Kleidung der KZ-Häftlinge erinnert. Auf dem Stein liegt jeweils eine frische Blume. Immer wenn sie verwelkt ist, versinkt der Stein in der Brunnentiefe, um sich dann wieder emporzuheben – mit einer neuen Blume; gleichzeitig Symbol des Lebens, der Trauer und Erinnerung.

Denkmal für die im Nationalsozialismus ermordeten Sinti und Roma Europas Simsonweg, Berlin-Tiergarten, Juli 2013

Gegenüber vom Brandenburger Tor laden lange Steinbänke zum Verweilen und Schauen ein:

Steinbank am Brandenburger Tor

Einen Steinwurf hinter Brandenburger Tor und US-Botschaft befindet sich das Denkmal für die ermordeten Juden Europas:

Holocaust-Mahnmal Berlin

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal) Berlin-Mitte, Juli 2013

Das beeindruckende Holocaust-Mahnmal von Peter Eisenman ist mit seinen 2.711 Stelen ein faszinierender Ort. Die Gestaltung begeistert mich jedes Mal, wenn ich dort bin:

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal) Berlin-Mitte, Juli 2013

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal)

Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Holocaust-Mahnmal) Berlin-Mitte, Juli 2013

Gleich gegenüber befindet sich am Rande des Tiergartens das Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen vom dänisch-norwegischen Künstlerduo Michael Elmgreen und Ingar Dragset (2008 eingeweiht):

Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen

Hinter dem Fenster befindet sich ein Bildschirm, auf dem Filmszenen aus dem Alltag homesexueller Paare zu sehen sind.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite liegen in den sog. Ministergärten die Landesvertretungen verschiedener Bundesländer, zum Beispiel Niedersachsen und Hessen, aber auch Rheinland-Pfalz, Saarland, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Landesvertretung von Niedersachsen ziert nicht etwa einer der beliebten Berliner Buddy Bears, sondern ein Elefant in den Landesfarben, bedruckt mit den Namen niedersächsischer Kreisstädte:

Roter Elefant vor der Landesvertretung Niedersachsens in Berlin

Er ist ein Werbegeschenk der Stadt Hannover und soll Touristen auf den Zoo der Landeshauptstadt und überhaupt auf “das schöne Land im Norden” aufmerksam machen.

Und dann tauchen schon die Hochhäuser des Potsdamer Platzes vor mir auf: das Beisheim Center, das Sony Center, der Bahntower und der Kollhoff-Tower:

Potsdamer Platz

Es ist kurz vor 10:00 Uhr, und ich gönne mir ein zweites Frühstück im “Caras“, direkt am Potsdamer Ecke Leipziger Platz – Couscous-Salat und einen Iced Chai Tea:

Snack - Couscous-Salat und Iced Chai Tea

Potsdamer Ecke Leipziger Platz

Nur einen Schritt weiter hat man einen tollen Blick auf Beisheim-Center, Bahn- und Kollhoff-Tower:

Beisheim-Center, Potsdamer Platz

Bahntower, Potsdamer Platz

Kollhoff-Tower, Potsdamer Platz

Noch ein kurzer Fotostop zwischen Potsdamer und Leipziger Platz – die pink- und lilafarbenen Röhren dienen dazu, Grundwasser aus den immer noch zahlreich vorhandenen Großbaustellen (Leipziger Platz, Schlossplatz, Unter den Linden…) abzupumpen:

Pink Pipelines am Leipziger Platz

Mitten auf dem Potsdamer Platz hat jemand ein Fahrrad in ein Kunstwerk bzw. einen Werbeträger für die Opernwerkstätten verwandelt:

Fahrradkunst

Unverzichtbares Andenken:

Berlin-Taschen als Souvenir

Kurz vor der Heimfahrt noch der Blick in eine Seitenstraße, dann geht es nach Hause:

Gildehaus der Berliner Papier- und Druckgewerbe

Bei diesem schönen Gebäude in der Dessauer Straße 1-2 handelt es sich um das Gildehaus der Berliner Papier- und Druckgewerbe, das 1906 von Bruno Schmitz, dem Erbauer u.a. des Völkerschlachtdenkmals in Leipzig und des Deutschen Ecks in Koblenz, im Auftrag der Papierhaus Carl Hofmann GmbH errichtet wurde.