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Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

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Jahresrückblick in Stichpunkten

Zugenommen oder abgenommen?
8 kg abgenommen! Und eins in der Adventszeit wieder zugenommen ;-)

Haare länger oder kürzer?
Etwas länger, weil ich mit der bisherigen Kurzhaarfrisur nicht mehr glücklich bin, aber nicht weiß, was ich sonst haben will. Also erstmal wachsen lassen, weil ich mir einbilde, dann kann man leichter etwas ganz Neues formen…

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Wenn ich jemals den Unterschied begreifen würde… Ich sehe nach wie vor kleines Fummelzeug in der Nähe sehr gut und kann Sachen, die weiter weg sind schlechter erkennen. Allerdings ist die Distanz des Sehr-gut-Sehens von etwa Armlänge auf Armlänge minus Handlänge geschrumpft.

Mehr bewegt oder weniger?
Mich selbst: mehr. Allein durch den Aufenthalt in A., wo ich häufig Spaziergänge unternommen habe.
Andere Dinge: ebenfalls mehr, obwohl 2015 auch schon nicht schlecht war.

Mehr Geld oder weniger?
Es ist mehr reingekommen, aber auch mehr rausgegangen; im Endeffekt habe ich also etwa gleich wenig zur Verfügung.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr. Hauptsächlich Kosten für A.

Der hirnrissigste Plan?
Ich fasse keine hirnrissigen Pläne. Ich bin Sternzeichen Jungfrau und Kontrollfreak – hirnrissige Pläne kann ich gar nicht ;-)
Na ja vielleicht die Idee, in A. zusätzlich zu einem vollen Arbeitstag den Haushalt UND den Garten UND regelmäßige Spaziergänge und Ausflüge UND soziale Aktivitäten stemmen zu wollen, mein Aktivitätslevel also um ungefähr 300% zu steigern.

Die gefährlichste Unternehmung?
In einer Konfliktsituation alle Karten auf den Tisch zu legen und ohne Ausflüchte oder Notlügen  vollumfänglich die Wahrheit zu sagen.
Es ist gut gegangen.

Die teuerste Anschaffung?
Anteil an einem kleinen Haus – mit einem Darlehen, an dem ich wohl abzahle, bis ich ins Altenheim ziehen muss.

Das leckerste Essen?
Die gemischte Lothringer Platte im La Marmite de l’Olivier in Metz. Auch wegen des Essens, aber vor allem wegen der Atmosphäre.

Das beeindruckendste Buch?
Stephen King: Der dunkle Turm. Wegen der Handlung, aber vor allem weil ich es beeindruckend finde, wie man über 30 Jahre und acht Bände eine derartig spannende Geschichte erzählen kann (die natürlich auch Längen und Schwächen hat, aber trotzdem).

Das enttäuschendste Buch?
Die Krimis von Camilla Läckberg. Sie wird in meiner Wahrnehmung ziemlich gehypt, aber ihr Schreibstil und ihre Figuren gefallen mir überhaupt nicht, vor allem die Frauen.

Der ergreifendste Film?
Ergreifende Filme schaue ich mir nicht mehr an, aber Ida hat mir sehr gut gefallen.

Die beste Musik?
Meine persönliche Neuentdeckung: Dissidenten. Da sie hauptsächlich in den 1980ern und 1990ern gewirkt haben, eher eine Wiederentdeckung, aber für mich neu.
Auch sehr schön: Ray Lema spielt 20 Jahre später nochmal sein komplettes Album “Green Light” (1996) für ARTE

Das beste Theater?
Ich mag kein Theater. Ich mag aber Filme, die eigentlich Theaterstücke oder Kammerspiele sind. In diesem Jahr vor allem: Venus im Pelz (2013), wo ich Mathieu Amalric für mich entdeckt habe, und Der Gott des Gemetzels (2011) mit einem großartigen Christoph Waltz. Lustigerweise beide von Polanski…

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Arbeiten, Schlafen und Lesen. In dieser Reihenfolge.

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Spazierengehen.

Vorherrschendes Gefühl 2016?
Freude.

2016 zum ersten Mal getan?
Mich wirklich richtig und dauerhaft verschuldet, um eine große Anschaffung zu tätigen.
Alleine in der Fremde in einem Haus mit Garten gelebt.

2016 nach langer Zeit wieder getan?
Regelmäßig Tagebuch geschrieben.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Den entzündeten Zahn.
Migräne.
3 Stunden Nasenbluten, wenn ich eigentlich was Schönes (und teures) unternehmen wollte.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Ein Umzug ist möglich.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Weiß nicht. Ich habe einige gemacht, die ich für sehr gelungen hielt, aber das Feedback war so lala.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Vergebung.

2016 war mit einem Wort…?
Erlebnisreich.

Vorsätze für 2017?
Aufräumen: die Wohnung ausmisten und eine der letzten großen Baustellen in meinem Leben (BAR) in Ordnung bringen.
Weiter abnehmen.
Mehr verdienen.

Right Now – Bestandsaufnahme Ende 2016

Ich lese… nach wie vor täglich und viel. Im vergangenen Jahr viel von Stephen King und Isabel Allende oder Ljudmila Ulitzkaja, außerdem skandinavische Krimis. Jetzt auch wieder häufiger auf Deutsch, weil ich viele Titel als e-Books billig bekommen habe.

Ich trage… den Kopf hoch. Nicht aus Hochmut oder Arroganz, sondern aus Selbstbewusstsein und dem Wissen um den eigenen Wert als Mensch, als Frau, als was auch immer.

Ich habe… weniger Angst – vor sozialem Versagen, meine Meinung zu äußern, zu meinen Schwächen zu stehen, Fehler zuzugeben, Missstände zu benennen.

Ich höre… nach wie vor wenig Musik. Ich mag es nicht, bedudelt zu werden; andererseits ist mir “gute” Musik oft zu anstrengend, weil sie mich zu sehr beschäftigt und zu viel Kraft kostet.

Ich trinke… nach wie vor zu wenig, weil ich Durstgefühl mit Appetit auf Süßes verwechsle

Ich esse… bewusster und achte mehr auf den Kaloriengehalt von Lebensmitteln, seit mein Gewicht meine persönliche Schmerzgrenze überschritten hat.

Ich stehe… auf beiden Beinen im Leben, auch wenn die manchmal etwas wacklig werden, wenn zu viel los ist

Ich gehe… am liebsten überall hin zu Fuß. Dann sehe ich mehr.

Ich lache… wieder mehr, häufig innerlich. Ich lächle sehr oft, und häufig auch einfach fremde Menschen an.

Ich sehe… tote Menschen. Tue ich nicht, aber dieses Filmzitat ging mir dieses Jahr häufiger durch den Kopf. Vielleicht, weil ich selbst vom Tod so wenig berührt wurde, aber überall an die Toten meines Lebens erinnert wurde.

Ich mag… mein Leben im Moment sehr.

Ich schreibe… leider viel zu wenig, weil ich mehr arbeite und nach der Arbeit müde bin. Aber seit einem Jahr schreibe ich wieder regelmäßig Tagebuch, das hält den Kopf “sauber”.

Ich weiß… ich kann schaffen, was ich mir vornehme.

Ich möchte… noch einiges in meinem Leben verändern, vor allem die letzten Leichen aus dem Keller räumen (Ihr wisst, wer gemeint ist!)

 

Idee gesehen bei der Kaltmamsell
Letzte Bestandsaufnahme vom Oktober 2015 hier

Jahresrückblick 2016

Viele jammern ja im Moment, 2016 sei solch ein furchtbares Jahr gewesen.
Gut, (welt)politisch ist viel Mist passiert, aber auch nicht mehr oder Schlimmeres als sonst – uns sind nur einige Probleme näher auf die Pelle gerückt. Und bei anderen Entwicklungen kann man noch gar nicht absehen, welche Folgen sie haben, also auch nicht, ob all das Schlimme eintritt, was momentan befürchtet wird.

Dann die vielen prominenten Todesfälle. Sterben wirklich mehr “bedeutende” Menschen oder nur mehr Promis, die unsere Generation kennt? Wer heute zwischen 40 und 60 ist, dessen “Helden” sind halt zwischen 70 und scheintot – da ist es ja kein Wunder, wenn mit jedem verstorbenen Popsänger gleich tausend Erinnerungen an die eigene Jugendzeit wieder auftauchen.

Ich kann das alles also so nicht unterschreiben.

Für mich war 2016 insgesamt ein glückliches, ereignis- und arbeitsreiches Jahr:

Ich bin nun nach einigen Jahren Umstellung endlich in der Menopause, was für mich vor allem bedeutet, mehr Energie und bessere Laune zu haben und trotz Hitzewallungen und weniger und schlechtem Nachtschlaf tagsüber mehr zu schaffen :-)
Die Migräneanfälle kommen nun auch nicht mehr sechs- bis siebenmal im Jahr, sondern nur bei wirklich großem Stress – auch das eine Erleichterung. Andererseits ist meine Stresstoleranz gleichzeitig erheblich gesunken, und ich bin noch dabei, meine neuen (engeren) Grenzen auszuloten.

Ich habe in diesem Jahr viel Zeit allein in A. verbracht. Das hat mir sehr gut getan; ich genieße das Leben auf dem “Dorf”, die Natur, die netten Nachbarn, den Garten, die herrliche Umgebung. Ich bin in fünf Minuten im Wald und habe reichlich Spaziergänge unternommen und so viel Zeit wie möglich draußen verbracht. Ich habe Freunden geholfen, deren Keller bei Starkregen einen dreiviertel Meter unter Wasser stand. Ich habe am Dorfleben und seinen Festen teilgenommen, und ich habe viele neue Leute kennengelernt. Mittlerweile kann ich mir gut vorstellen, dort dauerhaft zu leben. :-)

Ich habe im April begonnen, meine Ernährung umzustellen und bis Oktober 8 kg abgenommen. Seitdem halte ich das Gewicht. Ich weiß jetzt, wie es (für mich) geht und will nächstes Jahr nochmal 15 kg runter bekommen.

Zum Glück gab es in diesem Jahr in meinem näheren Umfeld keine Krankheits- oder Todesfälle oder ähnliche Katastrophen; dafür bin ich sehr dankbar!

Arbeitsmäßig habe ich viel geschafft; ich habe 2016 an insgesamt 89 Projekten gearbeitet, davon waren 34 neu erstellte Websites. Aus 10 Angeboten ist (noch) nichts geworden, etwa die Hälfte davon wird aber im nächsten Jahr umgesetzt.

Ich ruhe mehr in mir, bin durchgehend besser gelaunt und setze nach außen hin früher und konsequenter Grenzen, wenn etwas über meine Kraft oder mir gegen den Strich geht. Ich bin ungeduldiger gegen Zeitfresser und Zeitverschwender und versuche meine Energie für die Dinge aufzusparen, die mir wichtig sind.
So hätte ich mich gerne die letzten 10 Jahre schon gefühlt… :-)

 

Right Now – Eine Bestandsaufnahme

Ich lese… derzeit vorwiegend englischsprachige Krimis auf dem Kindle.

Ich trage… viele Ideen für eigene Projekte in mir. Einiges davon dreht sich im weitesten Sinne um Geschichte und Fotografie. Mal sehen, ob ich die Zeit finde, das eine oder andere umzusetzen.

Ich habe… die Nase gestrichen voll von Eltern, die ihren Kindern keine Grenzen setzen, weil sie lieber der beste Freund ihres Kindes wären anstatt ihre Verantwortung als Eltern wahrzunehmen.

Ich höre… bei der Arbeit am liebsten Gewitter mit Sturm

Ich trinke… immer noch regelmäßig zu wenig, obwohl ich es sofort merke, wie gut es mir tut, wenn ich genug trinke.

Ich esse… schon seit Mai schwere Winterkost, der Körper verlangt danach. Energie!

Ich stehe… immer mit einem Bein im Knast – Zumindest fühlt sich das Leben als Webentwickler zeitweise so an.

Ich gehe… jetzt wieder öfter spazieren und fotografieren. Futter!

Ich lache… momentan viel mit Kunden. So kann es bleiben!

Ich sehe… nicht ein, warum die Menschen, die jahrelang dafür gesorgt haben, dass ein Viertel lebenswert ist, jetzt vertrieben werden, weil sie die Mieten nicht mehr zahlen können, die die zugereisten neuen Besitzer ihrer (nun Eigentums-)Wohnungen verlangen, nur um ihre Rendite zu sichern und noch mehr Kohle zu machen.

Ich mag… intelligente Menschen, die es nicht nötig haben, andere herablassend zu behandeln, die vielleicht etwas langsamer im Denken und Begreifen zu sein scheinen.

Ich schreibe… immer sehr ausführlich, wenn ich was erklären will.  Nicht jeder mag das. Ich arbeite dran.

Ich weiß… nicht, was ich möchte,

Ich möchte… nicht, was ich weiß (Großartig: Blandine Ebinger: Die Hysterische Ziege)

 

Idee gesehen bei der Kaltmamsell

Gut, dass es vorbei ist: Rückblick 2014

Bilanz 2014:

  • 3 Todesfälle im Januar, Februar und April und die damit verbundenen Aufgaben rauben mir alle Kraft und reißen arbeitsmäßig ein Riesenloch
  • Nach dem Tod der Schwiegermutter muss entschieden werden, was aus dem Haus wird. Wir werden wohl versuchen, es zu erstmal zu halten.
  • Mehrere Kurzaufenthalte im Rheinland und in Bayern bei der Schwägerin.
  • Im Mai bekommt meine Mutter eine künstliche Hüfte. Ich betreue sie danach noch eine Zeit in ihrer Wohnung (Einkäufe, Hausarbeit, Arztbesuche…)
  • In der zweiten Jahreshälfte versuche ich, liegengebliebene Kundenprojekte fertig zu machen und das Laufende zu erledigen.
  • Spätestens ab Oktober gehe ich auf dem Zahnfleisch. Burn-Out droht aus Überlastung und permanentem Stress und Druck.
  • Im Dezember ziehe ich die Reißleine und vertage einige Kundenprojekte auf Januar. Es geht nicht mehr.
  • 5 Tage vor Weihnachten stolpert meine Mutter beim Weihnachtsshopping und  fällt auf ihre vor 10 Jahren operierte Hüfte. Es folgen 6 Stunden in einer völlig überlasteten Notaufnahme, um Röntgenbilder und eine Abklärung zu bekommen, ob die Hüfte Schaden genommen hat. Es ist Freitag Nachmittag, wir haben also keine andere Chance, um Gewissheit zu erhalten. Da sie nur schlecht gehen kann, fahre ich vor Weihnachten nochmal hin, um Einkäufe zu erledigen. Damit ist meine eigene Weihnachtsplanung natürlich zum Teufel.
  • Die Tage zwischen Weihnachten und Silvester verbringe ich mit einem Buch im Sessel oder im Bett. Nichts geht mehr. Und vor dem Januar graust mir, weil so viel liegengeblieben ist…

Jahresrückblick-Fragebogen:

Haare länger oder kürzer?
Seit der Beerdigung der Schwiegermutter im Mai recht kurz. Und etwas asymmetrisch schräg über den Kopf gekämmt.

Mehr Geld oder weniger?
Es sollte eigentlich mehr sein, weil die Auftragslage ganz gut war. Da ich einiges an Arbeit aufs nächste Jahr verschieben musste und durch die Todesfälle auch mehr Ausgaben hatte, ist es jedoch etwa gleich.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Mehr, allerdings nicht immer ganz freiwillig.

Mehr bewegt oder weniger?
Körperliche Bewegung: viel weniger. Im Sinne von “Dinge bewegt”: Extrem viel mehr. Zwangsweise.

Der hirnrissigste Plan?
Die Idee am Jahresanfang: Dieses Jahr mal traditionell Urlaub machen. Hat dann ja auch nicht geklappt.

Die gefährlichste Unternehmung?
“Gefährlich” ist das falsche Wort, aber ich habe ein, zwei Kundenprojekte gemacht, die sehr riskant waren und extrem hätten schiefgehen können. Sind sie zum Glück nicht.

Die teuerste Anschaffung?
Der Vertrag ist noch nicht unterschrieben, aber die Entscheidung schon getroffen: Wir kaufen gemeinsam den Anteil der Schwägerin am Haus der Schwiegermutter. Zwar in Raten, aber alles in allem wird das die teuerste “Anschaffung” meines Lebens.

Das leckerste Essen?
Quinoa. Kannte ich bisher nicht und finde ich ausgesprochen lecker. Ansonsten: Selbst geräucherter Fisch.

Das beeindruckendste Buch?
Ich habe in diesem Jahr vorwiegend “Lesefutter” zu mir genommen. Krimis, Thriller, solche Sachen. Alles auf Englisch. Sehr beeindruckt hat mich allerdings “We Need to Talk About Kevin” von Lionel Shriver (deutsch: Wir müssen über Kevin reden). Es ist gut geschrieben, eine unfassbare Geschichte und hat eine überraschende Wendung am Ende. Rundum ein großartiges Buch.

Der ergreifendste Film?
Kein Spielfilm, aber einige Dokumentationen haben mich berührt oder wütend gemacht. Zum Beispiel “Schweig, Verräter!” über Whistleblower. Dokumentationen über die Hintergründe der Finanzkrise 2008, über die Geschichte des Afghanistan-Krieges, über Fracking oder die “Dämmungslüge”.

Die beste Musik?
Die hilfreichste Musik: Andy M. Stewart. Die traurigste Musik: “Das gibt’s nur einmal”, gesungen von Lilian Harvey.

Das schönste Konzert?
Kein Live-Konzert dieses Jahr. Ein paar schöne Sachen beim Moers Jazz Festival (online im ARTE-Stream verfolgt).

Die meiste Zeit verbracht mit …?
Arbeit.

Die schönste Zeit verbracht mit …?
Lesen und Schlafen.

Vorherrschendes Gefühl 2014?
Das jetzt auch noch?!

2014 zum ersten Mal getan?
Eine Entscheidung über Leben und Tod getroffen. Mit allen Konsequenzen. Allein.

2014 nach langer Zeit wieder getan?
Viel und ausdauernd geweint.

Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können?
Der Tod von HD. Der Tod von C. Der Tod von HK.

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
Dass ich es mit dem Hauskauf ernst meine und grundsätzlich bereit bin, irgendwann von Berlin wegzuziehen.

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Dem Hauskauf zuzustimmen und den Mann bei seinem Wunsch zu unterstützen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Die Kunden, die Verständnis für meine Situation gezeigt haben und unendlich viel Geduld hatten. Danke!!!

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Ich hab Dich lieb.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Lass uns das machen.

2014 war mit einem Wort …?
Scheiße.

 

Auf ein Neues – es kann nur besser werden.