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Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

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Sonntagsspaziergang (Juli 2017)

Nach sehr, sehr, sehr stressigen Wochen mal wieder andere Eindrücke gesammelt – bei einem Sonntagsspaziergang im Kreuzberger Kiez:

Schild an einer Bar in Berlin-Kreuzberg: "Soup of the Day: No WiFi"

Inzwischen ist man hip, wenn man seinen Gästen kein WLAN anbietet

 

Gemälde mit einem modernen Frauenporträt im "Window of Modern Art" in Berlin-Kreuzberg

Eindringlicher Blick… – Im “Window of Modern Art” wird jede Woche ein anderes Kunstwerk gezeigt

 

Geschlossenes Rollgitter vor der Einfahrt zu einer Tiefgarage

Gitterstrukturen faszinieren mich immer wieder

 

Blüte einer Sonnenblume von hinten und im Gegenlicht aufgenommen

Summer in the city…

 

Blauer Citroën Ami 8 in einer Straße in Berlin

Citroën Ami 8 – Irgendwie knuffig

 

Werbetafel für eine Pizzeria

Dieser Typographie-Trend nervt einfach nur noch

 

Graffiti in einem Hauseingang in Berlin-Kreuzberg: "Your money destroys Berlin"

Gerade in Kreuzberg prallen momentan wieder heftigst verschiedene Lebensentwürfe und Ideologien aufeinander

 

Zwei Kaffeetassen aus der Zeit um 1900 mit der Aufschrift "Zum Andenken" in Goldbuchstaben im Schaufenster eines Antiquariats

Hach ja…

 

Schild in einem Fenster mit fast heruntergelassenem Rollladen: "Montag Ruhetag"

Die Weltküche hat leider für immer dicht gemacht :-(

 

Ein altes Hausnummernschild aus Email neben einer modernen beleuchteten Hausnummer

Alt und neu

 

Hühnereier in verschiedenen Farben und Größen

Eier von verschiedenen Hühnerrassen: Leghorn, Bresse-, Araucana- und Marans-Huhn – von einem privaten Hühnerzüchter gekauft. Bin besonders gespannt auf das grüne!

Frohet Neuet!

Hoffe, allseits jut’n Rutsch jehab ssu ham und wünsche allet jute fürs neue Jahr!

Silvester 2016 in Kreuzberg (Blick aus meinem Fenster):

Privates Silvesterfeuerwerk in Berlin-Kreuzberg

 

Silvesterfeuerwerk in Berlin-Kreuzberg

 

Start einer Silvesterrakete in Berlin-Kreuzberg

 

Silvesterrakete in Berlin-Kreuzberg

 

Explodierende Silvesterrakete in Berlin-Kreuzberg

 

Silvesterfeuerwerk in Kreuzberg

Fotoveröffentlichungen: Vom Feng-Shui-Blog über die taz und Wikipedia zu CBS und bis nach Japan

Aus verschiedenen Gründen veröffentliche ich einen Großteil meiner Fotos auf Flickr unter einer Creative Commons Attribution-ShareAlike-Lizenz. Das heißt, jeder, der es mag, darf mein Bild auf seiner Website oder anderswo verwenden, sofern er das Bild nicht wesentlich verändert und mich als Urheber nennt.

Von Zeit zu Zeit überprüfe ich, wer so alles von dieser Möglichkeit Gebrauch macht – schließlich möchte ich nicht, dass meine Fotos in rechtlich zweifelhaften Zusammenhängen auftauchen.

Dabei entdecke ich dann immer wieder ganz lustige Sachen.

So tauchen immer wieder Bilder in den Wikimedia Commons auf – anscheinend werden sie automatisiert anhand der Lizenz von Flickr hochgeladen und dann von Redakteuren begutachtet und ggf. aufgenommen: meine Fotos in den Wikimedia Commons

Manche Fotos werden denn auch tatsächlich in der Wikipedia verwendet, etwa bei einem niederländischen Beitrag über den Berliner U-Bahnhof Schönleinstraße, beim englischen Eintrag zum Thema Ofen (stove) oder bei den  Einträgen zu den Schlössern Wolfshagen (deutsch und französisch) und Krampfer (englisch) in der Prignitz.

Gut gefallen hat mir auch ein Beitrag bei Statista, dem nach eigenen Angaben führenden deutschen Statistikunternehmen im Internet. Hier illustrierte man einen Beitrag zum Bierkonsum in Deutschland mit meinem Foto aus einem Koblenzer Biergarten – Königsbacher wird die kostenlose PR freuen…

Das Schweizer Magazin für ganzheitliches Leben natürlich wählte wagemutig mein Foto der mittelalterlichen Wandmalerei “Schmerzensmann” (aus der Koblenzer Florinskirche), um einen Beitrag zum Thema “Gewalt gegen Frauen” zu illustrieren: Krisengebiet Schweiz.

Und ob man mit Hilfe von Einrichtungsplanern tatsächlich ein ganzes Schloss gestalten kann, wie die Illustration des Beitrags Einrichtungsplaner – Wohnungseinrichtung am PC selbst gestalten (Mein Wohnparadies) suggeriert, weiß ich auch nicht.

Keiner putzt gerne, aber Spinnenweben an den Decken sind nicht nur nicht schön, sondern Feng-Shui-mäßig auch wahre “Energiebloker”. Meint zumindest die Seite Everyday Feng Shui und illustriert mit einer wunderschönen (und astrein geputzten) Stuckdecke aus dem Schloss Wolfshagen ihren Beitrag Staubfäden und Spinnweben.

Sehr gelungen finde ich auch die Verwendung des Fotos einer großen Pfütze in Berlin-Kreuzberg in einem Beitrag über Die Hochwasserlage durch Tauwasser in Mitteldeutschland. So sehr es mich freut, meine Bilder publiziert zu sehen, aber ließ sich da wirklich kein Foto von “echtem” Hochwasser finden?

Passend zum Titel Why Venture Capital Could Be Toxic to Your Success wählte das CBS Interactive Business Network BNET meinen Knollenblätterpilz als Illustration.

Den Beitrag Visit Atlanta boutiques on the Chic Boutique Tour des Examiner Atlanta schmückt mein Foto eines Schaufensters am Berliner Hermannplatz, und mein Foto der verschneiten Karl-Marx-Allee in Berlin hat es sogar bis nach Japan geschafft und ziert einen Artikel der EpochTimes.jp (japanische Ausgabe eines chinesischen Online-Magazins) über den ungewöhnlich kalten Dezember 2010 in Europa.

epochtimes_jp_ausschnitt

Besonders schön gefällt mir die Bildunterschrift, die übersetzt etwa lautet “DDR Hauptstraße war mit Schnee bedeckt”. Is ja man grade 20 Jahre her…
Die Übersetzung verraten mir natürlich nicht meine nicht vorhandenen Japanisch-Kenntnisse, sondern der Google-Translator (japanischen Artikel in der deutschen “Übersetzung” ansehen)…

Und, last but not least: Ich bin in der taz. die tageszeitung titelte am 16.12.2010 in ihrer Serie zum Schillerkiez in Berlin-Neukölln Wer bestellt das Feld? und nutzt als Illsutration mein Foto vom Tempelhofer Feld, das gerade mal zwei Wochen vorher aufgenommen worden ist.

Hier mein Photostream auf Flickr

Der Frühling kommt…

…auch wenn es nicht so aussieht.

Berlin-Kreuzberg,1.2.2010

Aber:

Die Katze haart.

Unter den Tannenzweigen im Blumenkasten schieben die Zwiebelblumen grüne Spitzen aus der gefrorenen Erde.

Die Hyazinthe am Fenster blüht.

Im Baum vor dem Fenster singt ein Vogel.

Aber von mir aus können wir auch noch vier Wochen richtig viel Schnee haben!

Berlin-Kreuzberg, 27.1.2010

July Sky

July Sky 1 July Sky 3 July Sky 5 July Sky 6
In solchen Momenten bin ich dankbar, dass meine Wohnung nach Norden rausgeht und mir Ausblicke auf Sonnenauf- und -untergänge ermöglicht.

Bei Außentemperaturen von über 25°C auch.