Musings

Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

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Der Monat im Rückblick: Mai 2018

Woche 1: Nach der Rückkehr aus K. erstmal wieder zu Hause installieren und in den Berliner Rhythmus zurückfinden. Öfter mal Nasenbluten. Die Arbeit an den DSGVO-Anpassungen von Kundenwebsites kommt in die heiße Phase: Bedarfslisten erstellen, Partner-Agenturen beraten, Seiten umstellen. Zwischendrin einmal in die Stadt gefahren und ein Sonntagsspaziergang in der Hasenheide. Ansonsten Sonn- und Feiertag gearbeitet.

Woche 2: DSGVO-Anpassungen. Zwischendrin zur Entspannung jeden Tag ein paar Minuten diversen Vögeln via Webcam(s) beim Brüten zugesehen: Störche, Wanderfalken, Wald- und Steinkäuzen, Habichten. Manche Kunden wachen gerade auf, also nochmal viel Beratung. Ein möglicher Neukunde mit viel Bedarf und wenig Geld; wir werden sehen, was das gibt. Um überhaupt mal aus dem Haus zu kommen, Einkauf in der Neuen Welt statt beim Edeka gegenüber. Himmelfahrt und Wochenende werden durchgearbeitet bis Sonntag Mittag, dann Elternbesuch.

Woche 3: DSGVO-Endspurt. Weitere Kunden-Seiten anpassen und endlose To-Do-Listen abarbeiten. Nebenbei Partner-Agenturen bei ihren etwas schwierigeren Kunden-Projekten helfen. Ein Hoch auf meine Checklisten! 14-Stunden-Tage mit einem Stündchen Pause und morgens zwei Stunden für Organisation, also im Schnitt 11 Stunden pro Tag für Kundenprojekte. Nicht viel Zeit für anderes als essen, schlafen, lesen. H. übernimmt Einkaufen und Kochen komplett. Ein Satz aus einer “Inspektor Barnaby”-Folge rettet mich durch den Wahnsinn: “Es ist zu spät für derartige Kapriolen!” Pfingstsonntag immerhin zum Karneval der Kulturen – eine willkommene Unterbrechung und Futter fürs langsam austrocknende Hirn.

Woche 4: DSGVO bis zum Umfallen. Am Donnerstag Abend ist tatsächlich alles geschafft, was fertig werden musste. Erschöpftes Innehalten. Aber der Kopf rast weiter, am Freitag kommen nochmal einige Nachzügler mit Panik, also wird auch dieses Wochenende praktisch durchgearbeitet, wenn auch mit etwas niedrigerer Schlagzahl. Samstag Mittag kurz hingelegt und einfach mal drei Stunden geschlafen. Sonntag kleiner Spaziergang durch die Hitze zu einem nahegelegenen Gartenlokal, Eis essen. Da draußen ist ja eine Welt..!

Woche 4,5: Immer noch trudeln DSGVO-Nachzügler ein. So nach und nach übernehme ich wieder alle Projekte, die wegen DSGVO-Wahnsinn eine Weile pausieren mussten: Das Leben geht weiter. Dazwischen (Neu-)Kunden-Termine, viele Telefonate und DSGVO-Nachbereitung (was Kunden so aufgefallen war und wir bis “nach dem 25.5.” verschoben haben. Das ist nun eben jetzt, auch wenn ich eigentlich nur eine Woche schlafen möchte. Bei über 20°C nachts und 33°C tagsüber ist an erholsamen Schlaf aber ohnehin nicht zu denken, also quäle ich mich einfach weiter.

Filme: I Pay For Your Story (2017, von Lech Kowalski) | 4 Tage im Mai (2011, von Achim von Borries) | Zeit der Kannibalen (2014, von Johannes Naber) | Kommissar Beck: Teufels Anwalt (Staffel 6, Folge 4; 2018, von Jörgen Bergmark | Blue Jasmine (2013, von Woody Allen) | Gert Fröbe – Der Hollywoodstar aus Zwickau (2015, von Christian H. Schulz) | Mammuth (2010, von Benoît Delépine und Gustave Kervern)

Musik: Laura Marling | Andy M. Stewart | Piersi | Balkan Fever

Bücher: Lee Child: Ausgeliefert / In letzter Sekunde / Tödliche Absicht / Der Janusmann / Die Abschussliste / Sniper / Trouble

Gewicht: Anfangs die Zunahme aus dem April wieder abgenommen, dann gehalten. Dubiose Fressattacken (gesalzene Erdnüsse!).

Fotos:

Graffiti mit dem Schriftzug "HELL" auf einer Betonwand

Graffiti am S-Bahnhof Hermannstraße, gesehen bei einer kleinen Einkaufstour durch die Stadt.

 

Blick durch blaue Sonnenschirme auf blauen Himmel

Blau machen: Einkehr im Dachrestaurant bei Höffi

 

Breite, menschenleere Straße mit blühenden Kastanienbäumen unter blauem Himmel

Bevor es Mitte des Monats unerträglich heiß wird, genießen wir bei einem seltenen Spaziergang noch etwas Frühling

 

Weiß blühender großer Rhododendronstrauch

Im Volkspark Hasenheide blüht der Rhododendron

 

Leerer, noch geschlossener Rummel in der Mittagssonne - Neuköllner Maientage

Mittägliche Ruhe vor dem (hoffentlich) großen Ansturm: Neuköllner Maientage im Volkspark Hasenheide

 

Achterbahn "Wilde Maus" mit Katzenmaul zum Durchfahren - Neuköllner Maientage

Die Miez hat Hunger – Achterbahn “Wilde Maus” auf den Neuköllner Maientagen

 

Tänzer der Gruppe "Rios Profundos" in peruanischer Tracht

Karneval der Kulturen! Rios Profundos zeigen traditionelle peruanische Tänze

 

Als Hexen kostümierte alemannische Narren

Rammertweible und Höllstein-Hexen: Die Narrenzunft Dettingen 1990 beim KdK

 

 

Chinesinnen in verschiedenen Trachten

Der Berliner Chinesische Frauenverein präsentiert ein multi-ethnisches China

 

Protest gegen Zwangssterilisierung indigener Frauen in Peru

Der KdK war und ist immer auch politisch: Protest für die Entschädigung der von Zwangssterilisierung betroffenen indigenen Frauen in Peru

 

Nepalesische Männer und Frauen singen und tanzen beim Karneval der Kulturen in Berlin 2018

Tanz und Gesang aus Nepal beim KdK

 

Kolumbische Tänzerinnen in goldenen Kostümen

Die Legende von El Dorado: Colombia Carnaval beim KdK

 

Gefüllte rosa blühende Kletterrose

Sommer in Papas Garten…

Istanbul-Grill

Der Istanbul-Grill ist ein Gemälde von Otto Dix. Hier setzen die Trinker, die Obdachlosen, die noch nicht ganz Obdachlosen, die Gelegenheitsarbeiter, die Zugehfrauen zwischen zwei Wohnungen, die Bauarbeiter, die Menschen, die nicht weiter wissen, denen die Tage zu lang sind, die aufgegeben haben, die Alten zu denen vielleicht an Weihnachten noch einmal Besuch kommt, aber sonst nicht mehr. Hier sitzen die Anderen.
https://readonmydear.com/2018/05/25/der-istanbul-grill-ist-eine-deutsche-insel/

Mein Berlin, wie es die Touristen niemals zu sehen bekommen…

Älterer Mann sitzt an einem Imbiss in der Sonne

Der Monat im Rückblick: April 2018

Woche 1:  Ostern. Frühlingsausflug nach Grünau ins Jugendstilcafé “Kaffee Liebig”. Ostcharme. Elternbesuche. Einen Batzen Fotos und die Negative des Berliner Opas aus den 1940er und 1950er Jahren bekommen. Ein Schatz! Von Schneeregen bei 4°C auf sonniges Frühlingswetter bei bis zu 24°C innerhalb einer Woche. Krokusse und Osterglocken blühen.

Woche 2: Klärung meiner Position in Bezug auf die Umsetzung der DSGVO ab Ende Mai: Keine Freigabe ohne das OK eines Anwalts. Das Haftungsrisiko ist für Agenturen enorm, obwohl sie keine Chance haben, die im Detail ungeklärte rechtliche Situation zu beurteilen. Kleinere Reparaturen bei M. Größerer Meilenstein bei einem Endlos-Projekt. Schlafprobleme. Um 20°C, teilweise regenerisch.

Woche 3: Umfangreiche Vorbereitung auf die DSGVO-Umsetzung. Absprachen mit Partnern und Anwalt, Kundenanschreiben. Am Dienstag Fahrt nach K. Dort ist es fast Sommer bei 25°C und strahlendem Sonnenschein. Forsythie, Birne, Magnolien, Tulpen und Traubenhyazinthen blühen, Krokusse und Narzissen sind durch. Dazu Gänseblümchen, Löwenzahn und Vergissmeinnicht sowie die letzten Veilchen. Die Fahrt gleicht dem Wechsel von einem Schwarzweiß- in einen Farbfilm. Man ist von den Farben wie besoffen. Bin viel draußen auf der Terrasse. Am Samstag ist der Durchbruch bei der Wurzel geschafft: Ich habe mich endlich unter dem Stumpf einer 30-jährigen Zypresse hindurchgegraben. Jetzt noch etwas Erde weg, dann können wir sägen. Am Sonntag bei den Freunden im Tal zum Angrillen. Beide Söhne sind da, das ist schön.

Woche 4: Viel Arbeit wegen der DSGVO. Ein Spaziergang am Rhein. Einkauf. Ein Ausflug in die Stadt und ins Museum zu einer Fotoausstellung. Beeindruckende Bilder; die sonst gezeigte Kunst riss mich nicht vom Hocker. Spaziergang durch die Stadt, Shopping mit K. Blumenmarkt im Dorf. Das Grab neu bepflanzt und Kübel voll bunter Blumen vors Haus gestellt. Rosen geschnitten (viel zu spät) und gejätet. “Jetzt ist der Garten schön, jetzt können wir wieder fahren.” Rückfahrt nach Berlin.

Filme: Maigrets Nacht an der Kreuzung (2017, von Sarah Harding) | Maigret in Montmartre (2017, von Thaddeus O’Sullivan) | Ein Abenteuer in Raum und Zeit (2013, von Terry McDonough) | Godzilla, Monster des Schreckens (Korea, 1967, von Kim Ki-duk) | Aus Mangel an Beweisen (1990, von Alan J. Pakula) | Occupied – Die Besatzung (Folge 7 der Staffel 1, 2015)

Musik: The Turtles: Happy Together | Gomorra La Serie (Soundtrack) | One Day / Reckoning Song (Wankelmut Remix) | Hazmat Modine: Live (2014) / Cicada (2011)

Bücher: Chris Tvedt: Auf eigene Gefahr / Tote Freunde / Niedertracht / Zu Staub sollst Du zerfallen | P. J. Tracy: Spiel unter Freunden / Sieh mir beim Sterben zu | Lee Child: Ausgeliefert

Gewicht: Durch stressbedingt schlechte Essgewohnheiten leicht rauf.

Fotos:

Frühlingshafter Blumenstrauß aus rosa Tulpen und lila Hyazinthen

Unser Osterstrauß – Drinnen Frühling, draußen 4°C und Schneeregen

 

Kaffe Liebig - Jugendstilcafé in Berlin, Gastraum

“Kaffee Liebig” – Osterkaffee im original erhaltenen Jugendstilcafé

 

Gesellschaftshaus Grünau - Außenansicht des ehemaligen Ausflugslokals

Früher ein berühmtes Ausflugslokal, heute eine Ruine: Das Gesellschaftshaus Grünau

 

Rettungsring der Berliner Feuerwehr an einem Brückengeländer

Abendstimmung an der Dahme – Ende unserers Osterausflugs

 

Whiskyflasche "Armorik" und Glas

Meine Belohnung für den Abschluss eines stressigen Projekts…

 

Gelb blühende Tulipa sylvestris in einem Blumenkasten

Pünktlich am 10. April gingen die Wildtulpen in meinem Blumenkasten auf – Jetzt ist der Frühling nicht mehr aufzuhalten!

 

Zweig einer Platane mit Blattknospen vor blauem Himmel

Die Platanen lassen sich noch Zeit…

 

Blick auf einen baumbestandenen Platz im Vorfrühling

…während andere Bäume Mitte April erstes zartes Grün zeigen

 

Blick in den Himmel nach Sonnenuntergang mit Kondensstreifen

Der abendliche Blick aus dem Badezimmerfenster in K. ist mein kleines geliebtes Ritual

 

Kleiner Rhododendronstrauch voller pinkfarbener Blüten

Unser kleiner Rhodo vor der Terrasse begrüsst uns bei der Ankunft in K. in voller Blütenpracht

 

Gebackener Brotlaib, bestreut mit Blüten

Der Dorfbäcker experimentiert ganz gerne – passend zum Frühlingswetter gibt’s Blumenbrot

 

Nahaufnahmen von Blüten eines Apfelbaums

Wir erleben die Apfelblüte…

 

Nahaufnahme von Blüten eines Birnenbaums

…und die Birnenblüte

 

Liegestuhl mit Strohhut auf einer Wiese im Garten

Und ich genieße nachmittags mein Ruhepäuschen im Liegestuhl!

 

Katze beißt in einen Grashalm

Nachbarskater Pauli hilft beim Rasenmähen

 

Knallrote Tulpen  auf der Weise vor einer Holzwand

Mein Plan einer etwas “naturnahen” Bepflanzung ist aufgegangen

 

Blühende Zweige von Forsythie und Flieder

Symbiose zweier Frühlingssträucher – dass sie fast gleichzeitig blühen, ist selten

 

Ausgegrabener Baumstumpf

Nach zehn Monaten ist der Durchbruch geschafft: Ich habe mich unter dem Baumstumpf der 2016 gefällten Zypresse hindurchgegraben!

 

Katze auf einem Baumstumpf

Pauli liebt die ausgegrabenen Wurzeln auch

 

Zwei Jungs mit Masken von Angela Merkel und einem Pferd auf einer Bank

Einladung zum Angrillen bei den Freunden im Tal

 

Neu angelegtes Blumenbeet mit erster spärlicher Bepflanzung

Ich habe ein neues Blumenbeet angelegt…

 

Ausgegrabene alte Verpackung aus den 1950ern von RAMA-Margarine

…und bin zum Archäologen geworden: Ausgegrabene Verpackung von “RAMA Delikateß-Margarine” aus den späten 1950er Jahren

 

Zunehmender Mond vor blauem Abendhimmel

Während der zwei Wochen unseres Aufenthalts wuchs der Mond von einer schmalen Sichel zum Vollmond heran

 

Befestigtes und begrüntes Rheinufer

Einziger gemeinsamer “Ausflug”: Ein Spaziergang am Rhein von Urbar nach Ehrenbreitstein

 

Töpfe mit blühenden Geranien an einem Marktstand

Alljährlich Ende April: Geranienmarkt im Dorf. Es gibt aber nicht nur Geranien, sondern auch andere Blumen, Gemüse und Kräuter zu kaufen

 

Deutschherrenhaus in Koblenz - Ehemaliger Sitz des Deutschen Ordens, heute Ludwig Museum

Mit K. in einer sehr guten Fotoausstellung im Ludwig Museum

 

Großer Rhododendronstrauch voller rosafarbener Blütenknospen

Kurz vor unserer Abfahrt legt der große Rhododendron los – Schade, dass wir ihn diesmal nicht in voller Blüte sehen!

 

Skyline Frankfurt am Main, im Vordergrund Gleisanlagen

Die Rückfahrt ging diesmal über Frankfurt statt wie sonst über Köln

 

Der Monat im Rückblick: März 2018

Woche 1:  Viele kleine Erledigungen und Arbeiten. Die To-Do-Liste reduziert sich auf einige große Projekte. Umfangreiche Planung für notwendige Umstellungen bei Kundenprojekten wegen der bevorstehenden neuen Datenschutz-Gesetzgebung. Geburstagsgeschenk für C. gekauft. Familienforschung zu MM. Schmuddelwetter. Als es gegen Ende der Woche besser wird, Fahrt nach Koblenz Dort ist auch noch kein Frühling, aber immerhin blühen Schneeglöckchen, Veilchen und Krokusse. Migräne.

Woche 2: Wochenendausflug an den Rand der Eifel nach Thür, mit Kaffee und Kuchen. Ansonsten viel arbeiten bei Regenwetter, nur unterbrochen von zwei Ausflügen in die Innenstadt, einmal mit K., einmal mit H. Gegen Ende der Woche wieder kalt und etwas Schnee. Nervenschmerzen im Gesicht.

Woche 3: Frühlingsanfang bei Sonne und etwas Schnee; die ganze Woche ist es wechselhaft. Schlafe eigentlich seit Wochen schlecht.Viel Arbeit, einige kleinere Sachen fertiggestellt. Nochmal Treffen mit K., wegen Dauerregen diesmal drinnen, zuerst bei ihr, dann bei uns. Am Wochenende Rückfahrt nach Berlin.

Woche 4: Im Zug nochmal eine Erkältung eingefangen. Ein Tag Auszeit, ansonsten sehr viel Arbeit. Meine Ostervorbereitungen beschränken sich dieses Jahr darauf, Süßigkeiten und Kleinigkeiten zu besorgen, für mehr ist keine Zeit und keine Energie. Da wir keinen Besuch haben werden, reicht das aber auch aus.

Filme: Die drei Tage des Condor (1975, von Sydney Pollack) | Verhängnis (1992, von Louis Malle) | Occupied – Die Besatzung (3 Folgen der Staffel 1, 2015)

Musik: Michael Nyman: An Eye for Optical Theory | Marc Olivier Dupin (Musik) & Ivan Grinberg (Libretto): Das Geheimnis des blauen Eichhörnchens (Opéra Comique, Paris) | Christoph Willibald Gluck: Orpheus und Eurydike

Bücher: Helene Tursten: Der zweite Mord / Die Tätowierung / Tod im Pfarrhaus / Der erste Verdacht / Feuertanz / Im Schutz der Schatten | Oliver Buslau: Schängels Schatten | Chris Tvedt: Frei von Schuld / Auf eigene Gefahr

Gewicht: In K. wegen ungewohnter Ernährung heftigst zugenommen (gute 2 kg in zwei Wochen), das ging in Berlin aber innerhalb einer Woche wieder runter, waren also wohl hauptsächlich Wassereinlagerungen.

Fotos:

Dach des Kölner Hauptbahnhofs - Detail

Mal wieder unterwegs: Das Dach des Kölner Hauptbahnhofs

 

Wiese mit blühenden Krokus in verschiedenen Farben

In Koblenz blühen Anfang März schon die Krokusse

 

Werbeplakat zur Bewerbung um die BUGA 2031 im Mittelrheintal

Nach der erfolgreichen BUGA 2011 will Koblenz nochmal…

 

Wohnhaus aus dunklem Basalt in der Vulkaneifel

Typisches Haus aus dunklem Basalt in Thür in der Vulkaneifel

 

Mahnmal für die ehemalige jüdische Gemeinde in Thür (Eifel)

Mahnmal für die ehemalige jüdische Gemeinde in Thür (Eifel)

 

Augenroller am Alten Kaufhaus in Koblenz

Der Augenroller am Florinsmarkt in Koblenz

 

Figur des Koblenzer Originals "Dä Gummi", ein Hausierer

Koblenzer Original: Dä Gummi

 

Enge Gasse mit Kopfsteinpflaster in der Koblenzer Altstadt

Koblenzer Altstadtcharme

 

Badeanzug auf einem Ständer vor einem Geschäft in der Fußgängerzone

Bei 6°C: Die Bademodensaison ist eröffnet…

 

Diorama einer Altstadtszene aus Koblenz-Ehrenbreitstein

Liebevoll gestaltete Altstadtszenerie in einem Schaufenster in Ehrenbreitstein

 

Verschiedene Farbproben auf einer Altbaufassade

Hier werden wohl Farben für eine Fassadensanierung getestet… (Ehrenbreitstein)

 

Gartenweg, dünn beschneit

Mitte März fällt nochmal Schnee

 

Blattgrün von Wilden Tulpen in einem Blumenkasten

Die Wilden Tulpen im Berliner Blumenkasten liegen genau im Plan:
Kräftiges Blattgrün Ende März

 

Der Monat im Rückblick: Februar 2018

Woche 1: Viel Arbeit, immer wieder unterbrochen von heftigen Nervenschmerzen, teils im Kiefer, teils im Gesicht. H. bekommt die Grippe.

Woche 2: Arbeiten, kränkeln. Überwältigende Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) − Stichwort: Licht. Die 1.200 Drohnen im Formationsflug!

Woche 3: Karneval geht komplett an uns vorüber, was in Berlin auch leicht fällt. Dieses Jahr aber auch nichts im Fernsehen angeschaut. H. geht es besser, nun bekomme ich die Grippe. Fieber. Migräne. Alles, was geht. An Arbeit ist nicht mehr zu denken. Berlinale-Eröffnung. Meine Leidenschaft für salziges Lakritz entdeckt.

Woche 4: Langsames Herantasten an geregelte Arbeit. E sgeht schleppend, aber es geht. Zur Entspannung mal wieder ein neues Familienforschungsprojekt (Max May). Zugtickets für die März-Fahrt nach Koblenz gekauft. Dauerfrost und schön kalt, dabei sonnig. Dieses Jahr leider praktisch kein Schnee in Berlin.

Filme: River (Mini-Serie, 2015, von Abi Morgan) | Terminator: Genisys (2015, von Alan Taylor) | Taxi Teheran (2015, von Jafar Panahi) | Flucht in Ketten (1958, von Stanley Kramer) | Occupied – Die Besatzung (3 Folgen der Staffel 1, 2015)

Musik: Hazmat Modine: Cicada

Bücher: Karin Slaughter: Cop Town / Tote Blumen | Amanda Kyle Williams: Broken | Elizabeth George: Nur eine böse Tat / Bedenke, was Du tust | A. L. Kennedy: Einladung zum Tanz | Helene Tursten: Der Novembermörder / Der zweite Mord

Gewicht: Gleichstand, nurminimalste Schwankungen nach unten und nach oben (+/- 1kg)

Fotos:

Blick durch ein Café-Fenster auf Berliner Brandmauern

Wenn’s draußen kalt ist, ist’s drinnen umso gemütlicher…

 

Blick aus dem  Fenster auf eine leicht verschneite Straßenkreuzung

Draußen ein Hauch von Schnee…

 

Kleine Blumenvase auf einem Tisch, darin je ein Zweig Forsythie und Korkenzieherweide

…drinnen ein Hauch von Frühling

 

Eine Dose und ein Beutel mit verschiedenen Lakritzbonbons

Medizin: Salzige Lakritzmischung (rechts) und Lakritz mit Zitrone (links)