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Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

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Der Monat im Rückblick: April 2017

Nach dem stressigen März begann ich den April etwas matt und lustlos. Zum Glück konnte ich gleich zu Monatsbeginn nach K. fahren und dort eine Woche allein sein. So konnte ich notwendige Arbeit mit ein bisschen Erholung verbinden – auch wenn diese sich hauptsächlich in ausgedehntem Mittagsschlaf manifestierte. Immerhin war dort der Frühling schon viel weiter, und ich konnte in Farben und frischem Grün schwelgen, während H. sich in Berlin noch mit Schmuddelwetter herumärgerte.

Ostern verbrachten wir gemeinsam in K. – leider bei deutlich schlechterem Wetter. Zweimal waren wir essen (einmal beim Thai, einmal bei Vapiano) und ich war auf dem Markt in E. Für einen Ausflug war das Wetter dann doch zu schlecht, aber für einige schöne Spaziergänge und einmal Grillen mit T. & K. hat es gereicht. Außerdem stand bei den Nachbarn eine Geburtstagsfeier an, so haben wir auch unsere sozialen “Verpflichtungen” gut erfüllt.

Herr B. hat uns aus dem Holz der im Herbst gefällten Bäume zwei wunderschöne Schalen gedrechselt – sie werden einen Ehrenplatz im Wohnzimmer bekommen.

Ich habe in K. begonnen, etwas Finnisch zu lernen. Diese Sprache fasziniert mich – ähnlich wie Gälisch – schon lange. Leider hat sich das “nebenbei Lernen” als nicht sehr effektiv erwiesen. Ich hatte gehofft, jeden Tag 15-30 Minuten dafür “irgendwie” einzubauen, aber es ist schwierig, weil mein Tagesablauf bereits ziemlich durchgetaktet ist. Ich versuche das, bei der Planung für den nächsten Monat fest zu integrieren.

Arbeitsmäßig war der Monat nach dem Wahnsinns-März deutlich entspannter, wenn auch viel Zeit notwendig war, Verpasstes und Verschobenes aufzuholen. Jetzt am Monatsende liegen mir immer noch ein paar Sachen auf der Seele, die ich vernachlässigt habe, aber ich sehe Land.

In K. habe ich gemerkt, wie sehr mir momentan Anerkennung und Erfolgserlebnisse fehlen – immer derselbe Trott, dieselben Gewohnheiten, das befriedigt nicht wirklich. Da ich keine Zeit hatte, Befriedigung aus privaten Interessen oder meinen “Forschungen” zu ziehen, war ich unausgeglichen und unzufrieden – und ließ das auch an meiner Umwelt aus.
Auf die Gefahr hin, dass das furchtbar eitel klingt: Ich habe mal wieder aus Interesse einen IQ-Test gemacht (den bei der SZ) und für meine Altersgruppe “überdurchschnittlich” gut abgeschnitten (ich konnte tatsächlich fast alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit lösen – und hatte bei allen Aufgaben noch massig Zeit übrig). Das streichelt natürlich das Ego… :-)

Gesundheitsmäßig ging es auf und ab (mehr ab, zum Schluss aber zum Glück auch wieder aufwärts), aber immerhin haben nach Wochen endlich die Hüftschmerzen nachgelassen. Jetzt tut sie nur noch weh, wenn ich drauf liege.

Und sonst: Bei M. bricht langsam die Infrastruktur zusammen. Der DSL-Anschluss ist ausgefallen, die Telekom findet angeblich den Fehler nicht, und nun hat auch noch der Kühlschrank schlapp gemacht. Das erfordert relativ viel Einsatz von mir (Telefonate mit M., mit Hotlines, Recherchen, Anwesenheit vor Ort, Hilfestellungen, Begleitung zu Geschäften etc.), so dass mein eigener haushalt etwas kurz kam diesen Monat. Nach dem Aufenthalt in K. brennt es mir jedoch unter den Nägeln, hier jetzt endlich mal radikal auszumisten…

Schön: Frühling erleben: Blumen, blühende Bäume und Sträucher, Schmetterlinge, Vögel. Die Amseln! Spüren, wie die Energie zurückkehrt.
Nicht so schön: Viel Zeit mit M., was für uns beide schwierig ist. Streit. Gewichtszunahme. Angeschlagene Gesundheit, Energiemangel.

Filme: Angriff der Killertomaten (1978, von John De Bello) | Mein Vater der Außerirdische (2016, von Einari Paakkanen) | Bitte nicht stören! (1965, von Ralph Levy) | Die zwei Leben der Veronika (1991, von Krzysztof Kieślowski) | Interstellar (2014, von Christopher Nolan)

Musik: Lee Scratch Perry à la Philharmonie de Paris (Konzert am 21.4.2017)

Bücher: Stella Blomkvist: Der falsche Zeuge | Matti Rönkä: Entfernte Verwandte | James Patterson & Liza Marklund: Letzter Gruß | James Patterson: Todesbote / Todesahnung / Im Affekt / Sündenpakt | James M. Cain: Abserviert | Christophe Carlier: Der Mörder mit dem grünen Apfel | James Carol: Presumed Guilty – Schuldig bis zum Beweis des Gegenteils / Broken Dolls | Elizabeth George: Bedenke, was Du tust

Gewicht: Stetig rauf bis zur Monatsmitte, dann langsam wieder runter, momentan Stillstand.

Fotos:

Frankfurt am Main - Altes Stellwerk Fpf am Hauptbahnhof

Umsteigen diesmal in Frankfurt

 

Blühende rote Tulpen unter einem blühenden Birnbaum

Frühling im Garten

 

Blühender Fliederstrauch, dazwischen Zweige von blühender Forsythie

Frühlingsfarben

 

Apfelblüte

Die Äpfel fangen Mitte April an zu blühen

 

Innenaufnahme des umgestalteten Löhr-Centers in Koblenz

Das Koblenzer Löhr-Center wurde neu gestaltet

 

Altes Wespennest vom Vorjahr im Kasten eines Rollladens

Wir haben das Wespennest aus dem letzten Jahr entfernt und die Rollladenkästen (hoffentlich) dicht gemacht, damit dieses Jahr keine neuen Nester gebaut werden…

 

Bunt bemalte Ostereier in Eierkartons

Ostermarkt in Ehrenbreitstein

 

Hauptschiff mit Blick zum Altar der Klosterkirche St. Franziskus in Koblenz-Ehrenbreitstein

Klosterkirche St. Franziskus in Ehrenbreitstein

 

Zwei unregelmäßig geformte handgedrechselte Holzschalen

Die Schalen, die aus dem Holz unserer Bäume entstanden sind

Der Monat im Rückblick: März 2017

Ein sehr heftiger Monat, arbeitsmäßig wie privat.

Anfang des Monats eine Woche in K., aber es war kalt und hat geregnet, war also nichts mit dringend benötigten Wald-Spaziergängen oder Kaffee auf der Terrasse.
Immerhin eine mittellange Wanderung und ein Treffen mit alten Freunden, das dann leider in einem Ehekrach (bei den Freunden) mündet. Hat sich wohl viel Frust aufgestaut…
Und natürlich: Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Nach der Wanderung Schmerzen in der rechten Hüfte. Überlastung? Entzündung? Durchs viele Treppensteigen werden sie eher schlimmer, und erst in Berlin bessern sie sich mit viel Ruhe und entsprechenden Salben sehr langsam.

Zurück in Berlin: Arbeit bis zum Abwinken, vor allem durch ein kurzfristig reingekommenes Notfall-Projekt, wo ich für einen erkrankten Entwickler in einem zeitsensitiven Website-Launch einspringen musste/ durfte. Ich habe es tatsächlich geschafft, allein für dieses Projekt 60 Arbeitsstunden in 2 Wochen aufzuwenden…
Viel anderes bleibt nun erstmal liegen und sorgt am Monatsende dafür, dass es keine Erholungspause nach dem Hammer-Projekt gibt.

Daneben dann noch Betreuung von M., die sich einer Katarakt-OP unterzieht, und Begleitung zu diversen Arzt- und Krankenhaus-Terminen.

Außerdem: Eine neue Türklingel samt Gegensprechanlage bekommen (die nach wie vor nicht funktioniert, da die Hausverwaltung zu geizig ist, mal die gesamte Verkabelung vom Klingelbrett an der Haustür bis zu mir in den 3. Stock überprüfen zu lassen). Ein langfristiges Angst-Projekt abgeschlossen. Ein weiteres (harmloses) Projekt abgeschlossen. Ein Vor-Ort-Termin bei einem Kunden in Brandenburg. Tickets für die April-Fahrt nach K. besorgt.

Schön: Trotz massivem Stress und Erschöpfung gesundheitlich und kräftemäßig gut durchgehalten.
Nicht so schön: Zu wenig Ausgleich neben Arbeit und Terminen.

Filme: In Time – Deine Zeit läuft ab (2011, von Andrew Niccol) | Verstehen Sie die Béliers? (2014, von Éric Lartigau) | Der Mann ohne Vergangenheit (2002, von Aki Kaurismäki) | Obsession – Schwarzer Engel (1976, von Brian De Palma) | Le Havre (2011, von Aki Kaurismäki)

Musik: Toss the Feathers

Bücher: Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt: Die Toten, die niemand vergisst / Das Mädchen, das verstummte / Die Menschen, die es nicht verdienen (3. bis 5. Teil der Sebastian Bergman-Reihe) | Peter Robinson: Eine respektable Leiche (Inspector Alan Banks, Teil 2) / Wenn die Dämmerung naht (Inspector Alan Banks, Teil 17) | Kathy Reichs: Blut vergisst nicht / Knochen zu Asche / Knochenjagd / Knochen lügen nie

Gewicht: Durch stressbedingtes Essen 2 kg zugenommen

Fotos:

Lenzrose (Helleborus)

Lenzrose (Helleborus)

 

Gartenkrokus (Crocus)

Krokus in unserem Vorgarten

 

Tongrube auf Escherfeld

Tongrube auf Escherfeld

 

Aufsteller vor einem Bäcker: "Ick bin Berliner"

Für mich ist das ein Pfannkuchen :-)

 

Tor und Pförtnerhaus des ehemaligen Güterbahnhofs Berlin-Charlottenburg

Tor und Pförtnerhaus des ehemaligen Güterbahnhofs Berlin-Charlottenburg

 

Ringeltaube (Columba palumbus) auf dem Zweig einer Platane

Sie hätte so gerne ein Nest in meinem Blumenkasten gebaut: Ringeltaube

 

 

Der Monat im Rückblick: Februar 2017

Der Monat sauste mal wieder so dahin − eben hat man sich durch den Januar gequält, und zack, ist März.

Arbeitsmäßig war der Monat geprägt vom Wunsch nach Abschließen und Aufräumen. Wenig Neues, dafür viel Arbeit an Aufgeschobenem. Viele offene Loops geschlossen und Altes vorangebracht.

Privat viel Zeit mit anderer Leute Gesundheit (oder ihrer Abwesenheit) verbracht. Mich wieder mal gefragt, warum das Terminmanagement im medizinischen Bereich nach wie vor durch die Bank eine Katastrophe ist. Geht das nicht anders? Wie viele Stunden werden jedes Jahr unnötig in Wartezimmern verbracht − und das von Menschen, die ja nicht zwangsläufig schwer krank oder arbeitsunfähig sind (oder deren Angehörigen/ Begleitpersonen). Was für eine Verschwendung von Lebenszeit und -energie!

Zeit- und Energiemanagement sind sowieso gerade große Themen bei mir − weil ich diese beiden Ressourcen momentan als sehr begrenzt empfinde. Nicht dass ich vorhabe, nicht noch mindestens 40 Jahre zu leben, aber ich weiß, dass die Zeit, in der ich relativ unbeschwert von gesundheitlichen oder finanziellen Sorgen leben kann, sehr begrenzt ist. Und Energie ist sowieso immer knapp bei mir, weil so viel davon benötigt wird, um alltägliche (Sinnes-)Eindrücke zu verarbeiten (Stichwort HSP, “Zu viel Welt fürs Gehirn“).

Als Gegengewicht zur Arbeit habe ich mich wieder in historische Recherchen gestürzt, die ich wohl für einen Beitrag auf Berlin S59  verwursten werde, auch wenn es nur einen indirekten Bezug gibt (Kelleroberlichter).
Karneval/Fasching ging vollkommen an mir vorbei (außer einem Pfannkuchen, den ich mir am Rosenmontag gegönnt habe…).

Am letzten Tag des Monats kurzentschlossen Bahntickets nach Koblenz gekauft, um nach drei Monaten Durcharbeiten mal wieder für eine Woche rauszukommen. Ist zwar im Grunde nur ein Wechsel des Arbeitsplatzes, kein Urlaub, aber die Aussicht, mal zwischendurch einen Kaffee auf der Terrasse trinken oder zum Feierabend noch schnell eine Runde durch den Wald drehen zu können, gibt Auftrieb.

Schön: Routinen und Systeme funktionieren; trotz ausgeprägter Widerstände viel geschafft und gesundheitlich durchgehalten (nur eine kurze Migräneattacke diesen Monat, ansonsten fit und gesund)
Nicht so schön: Vieles war zäh und hat sich als aufwändiger und problematischer herausgestellt als ursprünglich gedacht. Wenig Zeit für soziale Kontakte.

Filme: Hannah Arendt (2002, von Margarethe von Trotta) | Jack Ryan: Shadow Recruit (2014, von Kenneth Branagh) | Hard Rain (1998, von Mikael Salomon) | The Messenger – Die letzte Nachricht (2009, von Oren Moverman) | Captain Phillips (2013, von Paul Greengrass) | Kreuzweg (2014, von Dietrich Brüggemann) | Gloria (2013, von Sebastián Lelio) | Ender’s Game – Das große Spiel (2013, von Gavin Hood) | Good Bye, Wladimir Iljitsch Uljanow, genannt Lenin (Dokumentation, 2015, von Cédric Tourbe)

Musik: The Ukulele Orchestra of Great Britain | Pixie Paris: Es rappelt im Karton | Michael Nyman: An Eye for Optical Theory | Ernest Ranglin & Friends bei Jazz à la Villette (mit Cheikh Lô, Courtney Pine, Alex Wilson, Ira Coleman und Tony Allen; via ARTE Concerts) |  Transorient Orchestra beim WDR 3 Jazzfest 2017 (via ARTE Concerts)

Bücher:  Åke Edwardson: Marconipark [seltsame, unglaubwürdige Dialoge; aber fantastisch: der innere Monolog in der Trinkszene im Stockholmer Hotel] | Antti Tuomainen: Todesschlaf | Dean R. Koontz: Security [deutsch; ärgerliches Buch; eindrücklich die Darstellung der Denkweise von stalkenden, gegen Frauen gewalttätigen Männern] | Leena Lehtolainen: Auf die feine Art [verzichtbar] | Kim Småge: Die Containerfrau [stellenweise recht ungewöhnlicher Schreibstil, aber die weibliche Hauptperson gefällt mir − wie üblich − nicht so recht] | Kim Småge: Mittsommer [zu viel uninteressantes Innenleben der Protagonistin, zu wenig Tiefe bei den Figuren rund um den geschilderten Mord; sprachlich schön] | Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt: Die Toten, die niemand vergisst (3. Teil der Sebastian Bergman-Reihe) [spannend, gut geschrieben, interessante Entwicklung und Verknüpfung mehrerer scheinbar unzusammenhängender Verbrechen]

Gewicht: Runter, rauf, runter, aber am Ende so wie am Anfang des Monats

Fotos:

Ziemlich leeres CaféinKreuzberg, durch dessen Fenster die winterliche Vormittagssonne fällt

Seltenes Vergnügen: Ausspannen, Kaffee und Sonne genießen

 

Schaufensterdeko mit Schokoherzen und Postkarte "Ich liebe Dich" zum Valentinstag

Nicht nur zum Valentinstag…

 

Kellerschachtabdeckung der Firma "Allgemeine Stern-Prismen-Gesellschaft" in Berlin-Kreuzberg

Aktuelles Forschungsprojekt: Kellerschachtabdeckungen / Kelleroberlichter

Sicherheit

Habe heute das Internet sicherer gemacht und fünf Kunden-Websites auf SSL umgestellt.

Warnschild am rand eines Truppenübungsplatzes

Jetzt möchte ich aber mal wieder ein bisschen programmieren…

Der Monat im Rückblick: Januar 2017

Ruhiger Start ins Jahr; bis zum Dreikönigstag nur dringende Projekte bearbeitet.
Stattdessen viel Überblick, Rückblick, Ausblick und endlich die dringend benötigte Zeit für eine Innenschau, Bilanz und Planung.
Danach dann losgelegt, bis mich die Grippe erwischt hat: eine Woche mit hohem Fieber (bis 39,5 °C) und heftigen Kopf- und Gliederschmerzen flach gelegen und neue Schlafrekorde aufgestellt. H. angesteckt.
Dadurch arbeitsmäßig etwas ins Hintertreffen geraten und in der zweiten Monatshälfte rangeklotzt.

Ansonsten: Endlich wieder etwas Zeit für historische Recherchen gefunden, darunter über das KLV-Lager Buchen (Luchowo) und die jüdische Geflügelhändlerfamilie Pelziger in Weißensee.
Viele Fotos aus dem Dezember bearbeitet und bei Flickr hochgeladen, ein Fotobuch als Geschenk für K. erstellt und verschickt.
Frühstück mit M. bei Mircey, spontaner Konzertbesuch (Joseph Bowie & Defunkt im Quasimodo), Treffen mit B. bei Uwe. Einladung von L. zu ihrem 60. Geburtstag im August (!) – eine gute Gelegenheit, mal wieder nach Heilbronn zu kommen…

Intensive Beschäftigung mit dem Lawinenunglück beim Hotel Rigopiano in Farindola bei Pescara (Italien) und dem Amtsantritt von Donald Trump.

Schön: Schnee am Monatsanfang und -ende, spontane Entscheidungen
Nicht so schön: Grippe, Hormonchaos, Alpträume

Filme: Ein glückliches Jahr (La bonne année; 1973, von Claude Lelouch) | Im Schatten des Zweifels (Shadow of a Doubt; 1943, von Alfred Hitchcock) | Das Testament des Dr. Mabuse (1933, von Fritz Lang) | Tote tragen keine Karos (Dead Men Don’t Wear Plaid; 1982, von Carl Reiner) | Ocean’s Twelve (2004, von Steven Soderbergh) | Der Blaufuchs (1938, von Viktor Tourjansky; mit dem Schlager “Kann denn Liebe Sünde sein”) | Vermisst (1982, von Constantin Costa-Gavras)

Musik: Defunkt | Soundtrack “Ocean’s Twelve”, besonders Thé à la menthe (Laserdance) | Zarah Leander: Kann denn Liebe Sünde sein | Voodoo Jazz Trio (Jacques Schwarz-Bart, Moonlight Bejamin, Claude Saturne)

Bücher:  Camilla Läckberg: Engel aus Eis [schwach] | Arnaldur Indriðason: Nordermoor [spannend] | André Schneider (= André Baganz): Das Gurren der Tauben [beeindruckend] | Die Temperance-Brennan-Romane von Kathy Reichs (Bd. 1-4 und 6-8) [schönes Lesefutter mit leichten Schwächen] | Åke Edwardson: Marconipark [seltsame, unglaubwürdige Dialoge]

Gewicht: Rauf, runter, rauf – war ein bewegter Monat…

Fotos:

Restaurant Reinhard's am Kurfürstendamm in Berlin, nachts und mit Schnee

Schnee in Berlin (7. Januar)

 

Schild des Jazzclubs Quasimodo in Berlin bei nacht

Zum Konzert von “Defunkt” mal wieder im Quasimodo (7. Januar)

 

Heftiger SChneefall in einer Kreuzberger Straße

Noch mehr Winter (11. Januar)

 

Tulpenstrauß

Raus mit der Weihnachtsdeko und rein mit dem Frühling! (31. Januar)