23. Oktober 2011

All Blacks!!!

Webb Ellis Cup

Webb Ellis Cup

www.rugbyworldcup.com

Picture by americanistadechiapas

27. Juli 2011

Persönliche Freiheit

“Here’s the kind of freedom I’m not interested in: It’s the freedom to choose between other people’s options.”

und

“If we are not all that happy with what’s happening in our sphere, we can act on it. We might not be able to change it all and change it fast, but we can certainly do something.”

Fabian Kruse, der “freundliche Anarchist” bringt es mal wieder lesenswert auf den Punkt: Two Kinds of Freedom

7. Juni 2011

Pull Mode vs. Drift Mode

Pull Mode: Ich fühle mich energiegeladen, ermüde kaum, kann stundenlang Konzentration und Begeisterung aufrecht erhalten, “bewege” Dinge. Ich bin im Flow.

Drift Mode: Ich bin unzufrieden, gelangweilt, auf der Suche nach etwas, das mich fesselt. Ich spüre Widerstand, Widerwillen. Auch wenn ich viel tue, “bewege” ich nichts.

Ist der Widerstand Ursache oder Wirkung des Drift Modes?

Meist ist es der Widerstand gegen das, von dem ich glaube, dass ich es tun MUSS. Also Pull Mode, der sich einmischt.

Schlüssel: Ist es das, was ich wirklich tun will?

Damit der Pull Mode nicht in die Quere kommt, ist es hilfreich, die Dinge, die ich tun MUSS in die Vision aufzunehmen: Dies ist ein Schritt, um meiner Vision näher zu kommen. Es ist Teil des Prozesses, das zu erreichen, was ich anstrebe.

27. Mai 2011

Raus aus der Komfortzone

Notes to self:

  1. Wenn Du schon nervös bist, trinke keinen Kaffee. Erst recht keinen Filterkaffee aus der Thermoskanne!
  2. Plane vorher und nachher genug Zeit ein: zum Üben, zur mentalen Vorbereitung, zur Erholung hinterher.
  3. Visualisiere vorher das Ereignis: Wer wird dort sein? Wie werden der Empfang und die Begrüßung ablaufen? In welchem Raum wirst Du Dich befinden? Wo wirst Du sitzen?
  4. Was wäre das Worst-Case-Szenario? Wie könntest Du positiv mit einer solchen Situation umgehen?
  5. Belohne Dich hinterher! Kauf Dir ein paar Blumen, eine schicke Schokolade oder ein Buch. Feiere Dich selbst.

Well Done!

Reunification Conference Room by Augapfel (via Flickr)

Reunification Conference Room by Augapfel (via Flickr)

23. Mai 2011

Quallensee in Palau

Ich habe ein gespaltenes Verhältnis zu Quallen: Ich finde sie hochgradig faszinierend, wunderschön und bekomme panische Angst, wenn ich mit ihnen in einem Meer bin. Sehe ich beim Baden eine Qualle, kann ich auf Wasser laufen, so schnell bin ich draußen…

Kein Wunder, dass der “Quallensee” (Ongeim’l Tketau; Jellyfish Lake) in Palau eine große Faszination ausübt, auch wenn ich dort NIE tauchen werde:

“Im Herbst 1998 wurde ein deutliche Abnahme der Anzahl der Medusen im See beobachtet. Bis Dezember 1998 waren alle Medusen verschwunden. Michael Dawson und seine Mitarbeiter vermuten, dass wahrscheinlich durch das von einer El Niño-Konfiguration der Meeresströmungen im Pazifik verursachte sehr heiße Wetter für das Verschwinden der Medusen verantwortlich ist. Die Zooxanthellen sterben bei diesen Temperaturen ab. Im Januar 2000 erschienen wieder Medusen in größerer Zahl im Ongeim’l Tketau. Im Januar 2005 wurde mit ca. 31 Millionen die höchste jemals ermittelte Zahl festgestellt.”
Quelle: Wikipedia

Snorkeling with Jellyfish by tata_aka_T (via Flickr)

Snorkeling with Jellyfish by tata_aka_T (via Flickr)

JellyFish by cinz (via Flickr)

JellyFish by cinz (via Flickr)

http://www.vimeo.com/23079092