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Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

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Der Monat im Rückblick: März 2018

Woche 1:  Viele kleine Erledigungen und Arbeiten. Die To-Do-Liste reduziert sich auf einige große Projekte. Umfangreiche Planung für notwendige Umstellungen bei Kundenprojekten wegen der bevorstehenden neuen Datenschutz-Gesetzgebung. Geburstagsgeschenk für C. gekauft. Familienforschung zu MM. Schmuddelwetter. Als es gegen Ende der Woche besser wird, Fahrt nach Koblenz Dort ist auch noch kein Frühling, aber immerhin blühen Schneeglöckchen, Veilchen und Krokusse. Migräne.

Woche 2: Wochenendausflug an den Rand der Eifel nach Thür, mit Kaffee und Kuchen. Ansonsten viel arbeiten bei Regenwetter, nur unterbrochen von zwei Ausflügen in die Innenstadt, einmal mit K., einmal mit H. Gegen Ende der Woche wieder kalt und etwas Schnee. Nervenschmerzen im Gesicht.

Woche 3: Frühlingsanfang bei Sonne und etwas Schnee; die ganze Woche ist es wechselhaft. Schlafe eigentlich seit Wochen schlecht.Viel Arbeit, einige kleinere Sachen fertiggestellt. Nochmal Treffen mit K., wegen Dauerregen diesmal drinnen, zuerst bei ihr, dann bei uns. Am Wochenende Rückfahrt nach Berlin.

Woche 4: Im Zug nochmal eine Erkältung eingefangen. Ein Tag Auszeit, ansonsten sehr viel Arbeit. Meine Ostervorbereitungen beschränken sich dieses Jahr darauf, Süßigkeiten und Kleinigkeiten zu besorgen, für mehr ist keine Zeit und keine Energie. Da wir keinen Besuch haben werden, reicht das aber auch aus.

Filme: Die drei Tage des Condor (1975, von Sydney Pollack) | Verhängnis (1992, von Louis Malle) | Occupied – Die Besatzung (3 Folgen der Staffel 1, 2015)

Musik: Michael Nyman: An Eye for Optical Theory | Marc Olivier Dupin (Musik) & Ivan Grinberg (Libretto): Das Geheimnis des blauen Eichhörnchens (Opéra Comique, Paris) | Christoph Willibald Gluck: Orpheus und Eurydike

Bücher: Helene Tursten: Der zweite Mord / Die Tätowierung / Tod im Pfarrhaus / Der erste Verdacht / Feuertanz / Im Schutz der Schatten | Oliver Buslau: Schängels Schatten | Chris Tvedt: Frei von Schuld / Auf eigene Gefahr

Gewicht: In K. wegen ungewohnter Ernährung heftigst zugenommen (gute 2 kg in zwei Wochen), das ging in Berlin aber innerhalb einer Woche wieder runter, waren also wohl hauptsächlich Wassereinlagerungen.

Fotos:

Dach des Kölner Hauptbahnhofs - Detail

Mal wieder unterwegs: Das Dach des Kölner Hauptbahnhofs

 

Wiese mit blühenden Krokus in verschiedenen Farben

In Koblenz blühen Anfang März schon die Krokusse

 

Werbeplakat zur Bewerbung um die BUGA 2031 im Mittelrheintal

Nach der erfolgreichen BUGA 2011 will Koblenz nochmal…

 

Wohnhaus aus dunklem Basalt in der Vulkaneifel

Typisches Haus aus dunklem Basalt in Thür in der Vulkaneifel

 

Mahnmal für die ehemalige jüdische Gemeinde in Thür (Eifel)

Mahnmal für die ehemalige jüdische Gemeinde in Thür (Eifel)

 

Augenroller am Alten Kaufhaus in Koblenz

Der Augenroller am Florinsmarkt in Koblenz

 

Figur des Koblenzer Originals "Dä Gummi", ein Hausierer

Koblenzer Original: Dä Gummi

 

Enge Gasse mit Kopfsteinpflaster in der Koblenzer Altstadt

Koblenzer Altstadtcharme

 

Badeanzug auf einem Ständer vor einem Geschäft in der Fußgängerzone

Bei 6°C: Die Bademodensaison ist eröffnet…

 

Diorama einer Altstadtszene aus Koblenz-Ehrenbreitstein

Liebevoll gestaltete Altstadtszenerie in einem Schaufenster in Ehrenbreitstein

 

Verschiedene Farbproben auf einer Altbaufassade

Hier werden wohl Farben für eine Fassadensanierung getestet… (Ehrenbreitstein)

 

Gartenweg, dünn beschneit

Mitte März fällt nochmal Schnee

 

Blattgrün von Wilden Tulpen in einem Blumenkasten

Die Wilden Tulpen im Berliner Blumenkasten liegen genau im Plan:
Kräftiges Blattgrün Ende März

 

Der Monat im Rückblick: Februar 2018

Woche 1: Viel Arbeit, immer wieder unterbrochen von heftigen Nervenschmerzen, teils im Kiefer, teils im Gesicht. H. bekommt die Grippe.

Woche 2: Arbeiten, kränkeln. Überwältigende Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang (Südkorea) − Stichwort: Licht. Die 1.200 Drohnen im Formationsflug!

Woche 3: Karneval geht komplett an uns vorüber, was in Berlin auch leicht fällt. Dieses Jahr aber auch nichts im Fernsehen angeschaut. H. geht es besser, nun bekomme ich die Grippe. Fieber. Migräne. Alles, was geht. An Arbeit ist nicht mehr zu denken. Berlinale-Eröffnung. Meine Leidenschaft für salziges Lakritz entdeckt.

Woche 4: Langsames Herantasten an geregelte Arbeit. E sgeht schleppend, aber es geht. Zur Entspannung mal wieder ein neues Familienforschungsprojekt (Max May). Zugtickets für die März-Fahrt nach Koblenz gekauft. Dauerfrost und schön kalt, dabei sonnig. Dieses Jahr leider praktisch kein Schnee in Berlin.

Filme: River (Mini-Serie, 2015, von Abi Morgan) | Terminator: Genisys (2015, von Alan Taylor) | Taxi Teheran (2015, von Jafar Panahi) | Flucht in Ketten (1958, von Stanley Kramer) | Occupied – Die Besatzung (3 Folgen der Staffel 1, 2015)

Musik: Hazmat Modine: Cicada

Bücher: Karin Slaughter: Cop Town / Tote Blumen | Amanda Kyle Williams: Broken | Elizabeth George: Nur eine böse Tat / Bedenke, was Du tust | A. L. Kennedy: Einladung zum Tanz | Helene Tursten: Der Novembermörder / Der zweite Mord

Gewicht: Gleichstand, nurminimalste Schwankungen nach unten und nach oben (+/- 1kg)

Fotos:

Blick durch ein Café-Fenster auf Berliner Brandmauern

Wenn’s draußen kalt ist, ist’s drinnen umso gemütlicher…

 

Blick aus dem  Fenster auf eine leicht verschneite Straßenkreuzung

Draußen ein Hauch von Schnee…

 

Kleine Blumenvase auf einem Tisch, darin je ein Zweig Forsythie und Korkenzieherweide

…drinnen ein Hauch von Frühling

 

Eine Dose und ein Beutel mit verschiedenen Lakritzbonbons

Medizin: Salzige Lakritzmischung (rechts) und Lakritz mit Zitrone (links)

Der Monat im Rückblick: Januar 2018

Woche 1: Silvester in Koblenz. Dort vom Steiner Kopf aus das breiteste Feuerwerk meines Lebens gesehen – ganz ohne den in Berlin üblichen bürgerkriegsähnlichen Wahnsinn, der immer am 27. Dezember ausbricht und bis zum 2. Januar dauert (rauhe Nächte, fürwahr). Dann die Einladung zum runden Geburtstag bei C., die auf einem Weingut feierte. Ganz tolle Party! Viel Spaß gehabt, auch wenn ich am Ende dann ganz schnell abgebaut habe. Emotional Overflow wegen zu vielen Kontakten. Es gibt Schlimmeres.

Woche 2: Hochwasser in Koblenz. Der Rheinpegel geht rauf und wieder runter in einer für mich unvorstellbaren Geschwindigkeit. In Berlin haben wir ja nur Sumpf und drumherum Sand; Hochwasser kennen wir nur aus dem Fernsehen. Sehr aufregend, das mal unmittelbar zu erleben. H. fährt zurück nach Berlin, ich bleibe noch etwas dort. Viel Arbeit.

Woche 3: Der Rheinpegel sinkt und steigt dann wieder. Auf Shopping-Tour mit K. Ich lerne viele neue Geschäfte kennen und bekomme ein besseres Gefühl für die Koblenzer Altstadt, wo was ist und welche “Schleichwege” es gibt. Am Wochenende nochmal “Hochwasser gucken”, leider im strömenden Regen. Sehr viel Arbeit.

Woche 4: Kaffee trinken mit K., Abendessen bei H.s und dann zurück nach Berlin. Diesmal wieder zweiter Klasse. Es ist wirklich unbequem, selbst wenn ich alleine auf einem Zweiersitz im ICE-Großraumwagen sitze. Diese Bänke sind nicht für mich gemacht. Das einzig Gute ist die Höhe und der Abstand der Klapptischchen, die sind in der ersten Klasse einen Tick zu weit weg und sollten dort zusätzlich individuell ausziehbar sein. Sehr, sehr viel Arbeit.

Woche 5: Projekte zum Abschluss bringen und Neues beginnen. Die Nachricht von B.s Beerdigung erhalten. Ich wäre gerne dabei gewesen, kann aber gut die Erwägungen verstehen, den Termin nicht vorher bekannt zu geben. Alles gut, ich werde im Laufe des Jahres das Grab besuchen. Erinnerung ist nicht an eine Zeit oder einen Ort gebunden.

Filme:  Moon (2009, von Duncan Jones) | Out of Time – Sein Gegner ist die Zeit (2003, von Carl Franklin) | Meine liebste Jahreszeit (1993, von André Téchiné) | Skyfall (2012, von Sam Mendes) | Ein Engel verschwindet (Mini-Serie, 2017, von Laetitia Masson) | Gysi (2017, Dokumentation von Nicola Graef und Florian Huber) | Spectre (2015, von Sam Mendes) | Peaky Blinders, Staffel 4 (2017, von David Caffrey ) | Die Geister des Flusses (Mini-Serie, 2017, von Olivier Abbou)

Musik: nichts Spezielles

Bücher: Jane Casey: Die Vermissten / Sommer am Abgrund / Die Blender / Der Lilienmörder / Die erste Schuld | Karin Slaughter: Zerstört / Bittere Wunden | Anna Salter: Die Psychologin

Gewicht: Seit Monatsbeginn stetig fallend (-3 kg). Darf gerne so weitergehen…

Fotos:

Christbaumkugel an Kiefernzweig

Ein bisschen Gemütlichkeit durch Weihnachtsdeko für die ersten Januartage

 

Festlich gedeckter Tisch mit Kerzen und Tulpen

Die Tischdeko bei der Geburtstagsfeier

 

Ein Akrobat schwingt brennende Fackeln

Feuershow bei der Geburtstagsfeier

 

Feuerakrobat schwingt bernnende Fackeln

Feuershow

 

Datum aus LEDs

Der Feuerkünstler “schreibt” mit einem sog. “Pixel-Poi” das Geburtstagsdatum in die Luft

 

Eine überflutete Straße in der Koblenzer Altstadt

Hochwasser in Koblenz – hier die Mosel (8.1.2018)

 

Straßenschilder stehen im Wasser

Und hier der Rhein (8.1.2018)

 

Straßenbäume stehen im Wasser

Die Koblenzer Rheinanlagen (8.1.2018)

 

Blick über den Rhein bei Koblenz, an der gegenüberliegenden Ufermauer die Beschriftung "Marke 2"

Die Hochwassermarke II (Pegelstand von 6.50m) ist um fast einen Meter überschritten (Pegelstand 7,48m; 8.1.2018)

 

Der Uferweg am Rhein in Koblenz-Ehrenbreitstein, an der Ufermauer die Beschriftung "Marke 2"

Normalerweise befindet sich der Rhein mehrere Meter unterhalb der Hochwassermarkierung (16.1.2018; Pegel ca. 3,50m)

 

Treibholz, das sich am Geländer eines Schiffsanlegers angesammelt hat

Überbleibsel des Hochwassers: Jede Menge Treibholz

 

Ein Stück Angelschnur mit einem Blinker hängt im Efeu an der Ufermauer am Rhein in Koblenz-Ehrenbreitstein

Ein Blinker mit einem Stück Angelschnur ist nach dem Rheinhochwasser im vorher überfluteten Efeu hängengeblieben

 

Blumenbeet mit blühenden Primeln

Mitte Januar blühen im Rheinland die Primeln…

 

Brezel (Gebäck)

Die Aldegundisbrezel, ein süßes Laugengebäck, macht der Dorfbäcker nur im Januar, denn am 30. Januar ist der Todestag der Hl. Aldegundis, die Namenspatronin der Dorfkirche ist

 

Schaufensterpuppe mit Kleid, Strickjacke und Spitzenschal

Schaufensterbummel in Koblenz – so einen Schal muss ich mir unbedingt stricken!

 

Vollmond, im Vordergrund Äste

Blue Moon – Der zweite Vollmond innerhalb eines Monats – nun wieder in Berlin (30.1.2018)

 

Der Monat im Rückblick: April 2017

Nach dem stressigen März begann ich den April etwas matt und lustlos. Zum Glück konnte ich gleich zu Monatsbeginn nach K. fahren und dort eine Woche allein sein. So konnte ich notwendige Arbeit mit ein bisschen Erholung verbinden – auch wenn diese sich hauptsächlich in ausgedehntem Mittagsschlaf manifestierte. Immerhin war dort der Frühling schon viel weiter, und ich konnte in Farben und frischem Grün schwelgen, während H. sich in Berlin noch mit Schmuddelwetter herumärgerte.

Ostern verbrachten wir gemeinsam in K. – leider bei deutlich schlechterem Wetter. Zweimal waren wir essen (einmal beim Thai, einmal bei Vapiano) und ich war auf dem Markt in E. Für einen Ausflug war das Wetter dann doch zu schlecht, aber für einige schöne Spaziergänge und einmal Grillen mit T. & K. hat es gereicht. Außerdem stand bei den Nachbarn eine Geburtstagsfeier an, so haben wir auch unsere sozialen “Verpflichtungen” gut erfüllt.

Herr B. hat uns aus dem Holz der im Herbst gefällten Bäume zwei wunderschöne Schalen gedrechselt – sie werden einen Ehrenplatz im Wohnzimmer bekommen.

Ich habe in K. begonnen, etwas Finnisch zu lernen. Diese Sprache fasziniert mich – ähnlich wie Gälisch – schon lange. Leider hat sich das “nebenbei Lernen” als nicht sehr effektiv erwiesen. Ich hatte gehofft, jeden Tag 15-30 Minuten dafür “irgendwie” einzubauen, aber es ist schwierig, weil mein Tagesablauf bereits ziemlich durchgetaktet ist. Ich versuche das, bei der Planung für den nächsten Monat fest zu integrieren.

Arbeitsmäßig war der Monat nach dem Wahnsinns-März deutlich entspannter, wenn auch viel Zeit notwendig war, Verpasstes und Verschobenes aufzuholen. Jetzt am Monatsende liegen mir immer noch ein paar Sachen auf der Seele, die ich vernachlässigt habe, aber ich sehe Land.

In K. habe ich gemerkt, wie sehr mir momentan Anerkennung und Erfolgserlebnisse fehlen – immer derselbe Trott, dieselben Gewohnheiten, das befriedigt nicht wirklich. Da ich keine Zeit hatte, Befriedigung aus privaten Interessen oder meinen “Forschungen” zu ziehen, war ich unausgeglichen und unzufrieden – und ließ das auch an meiner Umwelt aus.
Auf die Gefahr hin, dass das furchtbar eitel klingt: Ich habe mal wieder aus Interesse einen IQ-Test gemacht (den bei der SZ) und für meine Altersgruppe “überdurchschnittlich” gut abgeschnitten (ich konnte tatsächlich fast alle Aufgaben in der vorgegebenen Zeit lösen – und hatte bei allen Aufgaben noch massig Zeit übrig). Das streichelt natürlich das Ego… :-)

Gesundheitsmäßig ging es auf und ab (mehr ab, zum Schluss aber zum Glück auch wieder aufwärts), aber immerhin haben nach Wochen endlich die Hüftschmerzen nachgelassen. Jetzt tut sie nur noch weh, wenn ich drauf liege.

Und sonst: Bei M. bricht langsam die Infrastruktur zusammen. Der DSL-Anschluss ist ausgefallen, die Telekom findet angeblich den Fehler nicht, und nun hat auch noch der Kühlschrank schlapp gemacht. Das erfordert relativ viel Einsatz von mir (Telefonate mit M., mit Hotlines, Recherchen, Anwesenheit vor Ort, Hilfestellungen, Begleitung zu Geschäften etc.), so dass mein eigener haushalt etwas kurz kam diesen Monat. Nach dem Aufenthalt in K. brennt es mir jedoch unter den Nägeln, hier jetzt endlich mal radikal auszumisten…

Schön: Frühling erleben: Blumen, blühende Bäume und Sträucher, Schmetterlinge, Vögel. Die Amseln! Spüren, wie die Energie zurückkehrt.
Nicht so schön: Viel Zeit mit M., was für uns beide schwierig ist. Streit. Gewichtszunahme. Angeschlagene Gesundheit, Energiemangel.

Filme: Angriff der Killertomaten (1978, von John De Bello) | Mein Vater der Außerirdische (2016, von Einari Paakkanen) | Bitte nicht stören! (1965, von Ralph Levy) | Die zwei Leben der Veronika (1991, von Krzysztof Kieślowski) | Interstellar (2014, von Christopher Nolan)

Musik: Lee Scratch Perry à la Philharmonie de Paris (Konzert am 21.4.2017)

Bücher: Stella Blomkvist: Der falsche Zeuge | Matti Rönkä: Entfernte Verwandte | James Patterson & Liza Marklund: Letzter Gruß | James Patterson: Todesbote / Todesahnung / Im Affekt / Sündenpakt | James M. Cain: Abserviert | Christophe Carlier: Der Mörder mit dem grünen Apfel | James Carol: Presumed Guilty – Schuldig bis zum Beweis des Gegenteils / Broken Dolls | Elizabeth George: Bedenke, was Du tust

Gewicht: Stetig rauf bis zur Monatsmitte, dann langsam wieder runter, momentan Stillstand.

Fotos:

Frankfurt am Main - Altes Stellwerk Fpf am Hauptbahnhof

Umsteigen diesmal in Frankfurt

 

Blühende rote Tulpen unter einem blühenden Birnbaum

Frühling im Garten

 

Blühender Fliederstrauch, dazwischen Zweige von blühender Forsythie

Frühlingsfarben

 

Apfelblüte

Die Äpfel fangen Mitte April an zu blühen

 

Innenaufnahme des umgestalteten Löhr-Centers in Koblenz

Das Koblenzer Löhr-Center wurde neu gestaltet

 

Altes Wespennest vom Vorjahr im Kasten eines Rollladens

Wir haben das Wespennest aus dem letzten Jahr entfernt und die Rollladenkästen (hoffentlich) dicht gemacht, damit dieses Jahr keine neuen Nester gebaut werden…

 

Bunt bemalte Ostereier in Eierkartons

Ostermarkt in Ehrenbreitstein

 

Hauptschiff mit Blick zum Altar der Klosterkirche St. Franziskus in Koblenz-Ehrenbreitstein

Klosterkirche St. Franziskus in Ehrenbreitstein

 

Zwei unregelmäßig geformte handgedrechselte Holzschalen

Die Schalen, die aus dem Holz unserer Bäume entstanden sind

Der Monat im Rückblick: März 2017

Ein sehr heftiger Monat, arbeitsmäßig wie privat.

Anfang des Monats eine Woche in K., aber es war kalt und hat geregnet, war also nichts mit dringend benötigten Wald-Spaziergängen oder Kaffee auf der Terrasse.
Immerhin eine mittellange Wanderung und ein Treffen mit alten Freunden, das dann leider in einem Ehekrach (bei den Freunden) mündet. Hat sich wohl viel Frust aufgestaut…
Und natürlich: Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Nach der Wanderung Schmerzen in der rechten Hüfte. Überlastung? Entzündung? Durchs viele Treppensteigen werden sie eher schlimmer, und erst in Berlin bessern sie sich mit viel Ruhe und entsprechenden Salben sehr langsam.

Zurück in Berlin: Arbeit bis zum Abwinken, vor allem durch ein kurzfristig reingekommenes Notfall-Projekt, wo ich für einen erkrankten Entwickler in einem zeitsensitiven Website-Launch einspringen musste/ durfte. Ich habe es tatsächlich geschafft, allein für dieses Projekt 60 Arbeitsstunden in 2 Wochen aufzuwenden…
Viel anderes bleibt nun erstmal liegen und sorgt am Monatsende dafür, dass es keine Erholungspause nach dem Hammer-Projekt gibt.

Daneben dann noch Betreuung von M., die sich einer Katarakt-OP unterzieht, und Begleitung zu diversen Arzt- und Krankenhaus-Terminen.

Außerdem: Eine neue Türklingel samt Gegensprechanlage bekommen (die nach wie vor nicht funktioniert, da die Hausverwaltung zu geizig ist, mal die gesamte Verkabelung vom Klingelbrett an der Haustür bis zu mir in den 3. Stock überprüfen zu lassen). Ein langfristiges Angst-Projekt abgeschlossen. Ein weiteres (harmloses) Projekt abgeschlossen. Ein Vor-Ort-Termin bei einem Kunden in Brandenburg. Tickets für die April-Fahrt nach K. besorgt.

Schön: Trotz massivem Stress und Erschöpfung gesundheitlich und kräftemäßig gut durchgehalten.
Nicht so schön: Zu wenig Ausgleich neben Arbeit und Terminen.

Filme: In Time – Deine Zeit läuft ab (2011, von Andrew Niccol) | Verstehen Sie die Béliers? (2014, von Éric Lartigau) | Der Mann ohne Vergangenheit (2002, von Aki Kaurismäki) | Obsession – Schwarzer Engel (1976, von Brian De Palma) | Le Havre (2011, von Aki Kaurismäki)

Musik: Toss the Feathers

Bücher: Michael Hjorth & Hans Rosenfeldt: Die Toten, die niemand vergisst / Das Mädchen, das verstummte / Die Menschen, die es nicht verdienen (3. bis 5. Teil der Sebastian Bergman-Reihe) | Peter Robinson: Eine respektable Leiche (Inspector Alan Banks, Teil 2) / Wenn die Dämmerung naht (Inspector Alan Banks, Teil 17) | Kathy Reichs: Blut vergisst nicht / Knochen zu Asche / Knochenjagd / Knochen lügen nie

Gewicht: Durch stressbedingtes Essen 2 kg zugenommen

Fotos:

Lenzrose (Helleborus)

Lenzrose (Helleborus)

 

Gartenkrokus (Crocus)

Krokus in unserem Vorgarten

 

Tongrube auf Escherfeld

Tongrube auf Escherfeld

 

Aufsteller vor einem Bäcker: "Ick bin Berliner"

Für mich ist das ein Pfannkuchen :-)

 

Tor und Pförtnerhaus des ehemaligen Güterbahnhofs Berlin-Charlottenburg

Tor und Pförtnerhaus des ehemaligen Güterbahnhofs Berlin-Charlottenburg

 

Ringeltaube (Columba palumbus) auf dem Zweig einer Platane

Sie hätte so gerne ein Nest in meinem Blumenkasten gebaut: Ringeltaube