Musings

Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

YoW: Hindemith – Trauermusik

Beim “Year of Wonder”* gab es heute Hindemith zu hören: Paul Hindemith: Trauermusik

So furchtbar traurig wie befürchtet war die Musik dann gar nicht. Ruhig und etwas getragen, das stimmt schon, aber eigentlich ganz schön.
So richtig ans Herz geht mir die Musik allerdings nicht, das hatte ich bei Hindemith aber schon öfter.

Die Trauermusik hat Hindemith am 21. Januar 1936 zur Erinnerung an den englischen König Georg V. komponiert, der in der vorangegangenen Nacht verstorben war.
Hindemith war am 19. Januar 1936 in London angekommen, um dort als britische Premiere am 22. Januar sein Bratschen-Concerto Der Schwanendreher gemeinsam mit dem BBC Symphony Orchestra aufzuführen. Nach dem Tod des Königs wurde das Konzert abgesagt, jedoch wollte die BBC gerne an seiner Stelle eine andere Musik von hindemith aufführen. Da man kein passendes Stück fand, wurde Hindemith ein Büro bei der BBC zur Verfügung gestellt, und er komponierte innerhalb weniger Stunden das Stück Trauermusik für Bratsche udn Streicher. Das Stück wurde am selben Abend live in dre BBC aufgeführt und übertragen, Hindemith spielte selber den Bratschenpart.
Hier eine Aufnahme von 1939, ebenfalls mit Hindemith als Solist.

Paul Hindemith (1895-1963) experimentierte besonders zu Beginn seiner Komponistenlaufbahn mit ungewohnten Rhythmen und Dissonanzen, die das klassische Konzertpublikum verständnislos bis schockiert zurückließen. Nach der Uraufführung seines 3. Streichquartetts Opus 16 bei den Donaueschinger Musiktagen 1921 galt er jedoch als einer der einflussreichsten und geachtetsten modernen Musiker Europas. Ab 1924 komponierte er für das neue Medium Rundfunk, u.a. 1929 das musikalische Hörbild Der Flug der Lindberghs, eine Gemeinschaftsproduktion mit Kurt Weill und Bertolt Brecht, und die Berliner Hochschule für Musik berief Hindemith 1927 zum Professor für Komposition.
Hitler war kein Freund der Musik Hindemiths, und so wurde seine Arbeit in den 1930er Jahren zunehmend behindert.
Zum Zeichen seiner Solidarität mit den Verfolgten des Regimes spielte Hindemith an Heiligabend 1933 im Berliner Untersuchungsgefängnis Moabit, wo zu jener Zeit unter anderem sein Schwager Hans Flesch einsaß, auf der Bratsche Stücke von Bach. Teile seiner Werke wurden unter dem Vorwurf des „Kulturbolschewismus“ oder als „entartete Kunst“ aus den Programmen entfernt.
Trotz des Erfolgs seiner Musik beim Publikum führte schließlich eine anhaltende Pressekampagne unter der Schirmherrschaft Alfred Rosenbergs zu einem von Hitler persönlich abgesegneten Aufführungsboykott seiner Werke im deutschen Rundfunk.
Ab 1936 war die Aufführung seiner Werke im Deutschen Reich verboten, 1938 wurde in der Ausstellung Entartete Musik auf die jüdische Abstammung seiner Ehefrau Gertrud verwiesen.
Daraufhin ging das Paar 1938 in Exil, zunächst in die Schweiz und 1940 in die USA, von wo sie 1953 nach Europa zurückkehrten.

 


* “Year of Wonder” heißt ein Buch von Clemency Burton-Hill, in dem sie jeden Tag ein Stück klassische Musik vorstellt und zur Entstehungs- oder Wirkungsgeschichte der Stücke schreibt. Sie will klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen und zeigen, wie inspirierend Musik sein kann.

Hier stellt sie ihr Buch vor: Clemency Burton-Hill über “Year of Wonder: Classical Music for Every Day”
Begleitend gibt es eine Online-Playlist der Stücke: Spotify-Playlist “Year of Wonder”

YoW: Schubert – An die Musik (D 547)

Heute beim “Year of Wonder”*: Franz Schubert: An die Musik (D 547, op. 88 Nr. 4)

Schubert-Lieder sind natürlich immer schön, auch wenn ich persönlich nicht diese Aufnahme mit Elly Ameling gewählt hätte. Sie war anscheinend zu ihrer Zeit eine ganz hervorragende Sopranistin und Interpretin von Kunstliedern (ich hatte bisher noch nicht von ihr gehört), aber – sorry – ich kann Sopranistinnen nur sehr schlecht hören, mir tut das in den Ohren weh.
Nun wurde das Lied (komponiert im März 1817 nach einem Gedicht von Franz von Schober) zum Glück auch von männlichen Interpreten aufegnommen, zum Beispiel von Fritz Wunderlich oder Dietrich Fischer-Dieskau; hier eine sehr schön gehauchte Version des Tenors Ian Bostridge.

Beim Stöbern nach einer schönen Aufnahme des Liedes bin ich auch mal wieder über Schuberts Trio in Es-Dur für Klavier, Violine und Violoncello Nr. 2, D 929 (op. 100) gestolpert, das man sich als Ergänzung heute auch noch anhören kann, vor allem den zweiten Satz Andante con moto, z.B. in dieser Aufnahme des Trio Wanderer.

Mehr Schubert-Lieder darf ich mir nicht anhören, sonst hänge ich den halben Tag im Internet und versuche wieder, alles mitzusingen…

 


* “Year of Wonder” heißt ein Buch von Clemency Burton-Hill, in dem sie jeden Tag ein Stück klassische Musik vorstellt und zur Entstehungs- oder Wirkungsgeschichte der Stücke schreibt. Sie will klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen und zeigen, wie inspirierend Musik sein kann.

Hier stellt sie ihr Buch vor: Clemency Burton-Hill über “Year of Wonder: Classical Music for Every Day”
Begleitend gibt es eine Online-Playlist der Stücke: Spotify-Playlist “Year of Wonder”

YoW: Reich – Electric Counterpoint (Mats Bergström)

Beim “Year of Wonder”* gab es heute Minimal Music zu hören: Steve ReichElectric Counterpoint: I. Fast (gespielt von Mats Bergström)

Der erste Höreindruck ist schon ganz großartig: Diese Musik macht bei mir sofort großes Kopfkino. Ich mag ja ohnehin diese Art von Musik, wie sie etwa auch ein Michael Nyman komponiert: mit Bedacht konstruiert, aus vielen Wiederholungen und minimalen Variationen bestehend, wobei sich dann Melodielinien und Rhythmen überlagern, die Aufmerksamkeit folgt mal dieser, mal jener Linie, durch die Überlagerung entstehen Harmonien, ein Rhythmus (oder wechselnde), jede Ebene mehr macht das ganze Gebilde komplexer und spannender. Hier hat der Kopf zu tun, hier entstehen Bilder, es ist das akustische Äquivaent eines Wimmelbildes, ohne dass es irgendwie chaotisch wirkt oder zum Klangbrei verkommt. Eher ist es ein aufwändig gewobener Klangteppich, ein prächtiger großformatiger Gobelin, der tausend Geschichten erzählt. Musik zum Augenschließen und Eintauchen.
Mehr davon!

Das Stück stammt vom Album Electric Counterpoint von Mats Bergström. Bergström (* 1961) ist ein Klassischer Gitarrist aus Schweden, der auf diesem Album gemeinsam mit Jonas Östholm, Svante Henryson, Magnus Persson und Johan Liljedahl verschiedene Werke von Steve Reich spielt.

Steve Reich, 1936 in New York City geboren, gilt als einer der Pioniere der Minimal Music. Er beschäftigte sich intensiv mit Trommelmusik und begann in den 1960er Jahren mit Samples zu experimentieren, die er aneinanderreihte und dann ihre Phasen verschob. Bekannt wurde zum Beispiel sein Stück Typing Music aus dem Werk The Cave.

Das dreiteilige Werk Electric Counterpoint von 1987 besteht aus den drei Sätzen I. Fast, II. Slow und III. Fast.
Reich hat zwei Varianten des Stücks geschrieben, eine für E-Gitarre und Tonband (der Tonbandteil enthält zwei E-Bässe und bis zu zehn E-Gitarren) und eine andere für ein Gitarrenensemble.
Das Stück wurde (in der ersten Variante) erstmals 1987 von Pat Metheny aufgenommen, wobei Metheny den Tonband-Part mit Hilfe von Overdubbing selbst erstellt hat.
2007 wurde die weniger bekannte zweite Variante vom Gitarrenensemble Forestare erstmals aufgenommen (hier eine Live-Performance von 2015: Forestare interprète Electric Counterpoint).

Steve Reich war recht produktiv, und ich bin froh, einen neuen Komponisten zu haben, dessen Werk ich entdecken kann…

 


* “Year of Wonder” heißt ein Buch von Clemency Burton-Hill, in dem sie jeden Tag ein Stück klassische Musik vorstellt und zur Entstehungs- oder Wirkungsgeschichte der Stücke schreibt. Sie will klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen und zeigen, wie inspirierend Musik sein kann.

Hier stellt sie ihr Buch vor: Clemency Burton-Hill über “Year of Wonder: Classical Music for Every Day”
Begleitend gibt es eine Online-Playlist der Stücke: Spotify-Playlist “Year of Wonder”

YoW: Lauridsen – Dirait-on (Les Chansons des Roses No.5)

Ich bin über ein Link irgendwo auf Clemency Burton-Hills “Year of Wonder: Classical Music for Every Day” aufmerksam geworden. Die Autorin stellt jeden Tag ein Stück klassische Musik vor und umspannt dabei 1000 Jahre Musikgeschichte. In ihrem Buch stellt sie die Stücke und die Komponisten kurz vor, schreibt zur Entstehungs- oder Wirkungsgeschichte der Stücke und stellt sie in einen Kontext. Sie will klassische Musik einem breiten Publikum zugänglich machen und zeigen, wie inspirierend Musik sein kann.
Begleitend gibt es eine Online-Playlist der Stücke: Spotify-Playlist “Year of Wonder”

Heute im Programm: Morten Lauridsen: Les Chansons des Roses No.5: Dirait-on

Morten Lauridsen (* 1943), als Sohn dänischer Einwanderer in den USA geboren und aufgewachsen war zunächst Feuerwehrmann beim beim United States Forest Service, bevor er sich entschied, ein Kompositionsstudium aufzunehmen. In den USA zählt Lauridsen zu den beliebtesten Chor-Komponisten. Sein Werk, das fast ausschließlich aus Vokalmusik besteht, wurde mit vielen Preisen gewürdigt. 2007 erhielt Lauridsen die National Medal of Arts verliehen, die höchste Auszeichnung, die von der amerikanischen Regierung an Künstler verliehen wird.

Les Chansons des Roses sind fünf Chorlieder, die Lauridsen 1993 nach französischsprachigen Gedichten von Rainer Maria Rilke komponierte.
Das erste der französischen Gedichte Rilkes, die Lauridsen vertonte, war Dirait-on. Der künstlerische Erfolg von Dirait-on ermutigte den Komponisten, vier weitere französische Gedichte Rilkes auszuwählen, die Rosen feiern, wodurch der Zyklus Les Chansons des Roses entstand: En une seule fleur (No. 1), Contre qui, rose (No. 2), De ton rêve trop plein (No. 3), La rose complète (No. 4) und Dirait-on (No. 5).

Das von Burton-Hill ausgewählte Dirait-on ist schön komplex gesetzt, teilweise wie ein Kanon aufgebaut überlagern sich die einzelnen Stimmlagen vielschichtig.
Dennoch spricht es mich nicht wirklich an, geht mir nicht ans Herz.

Ich höre noch ein wenig in andere Stücke von Lauridsen hinein, natürlich in die übrigen Chansons des Roses, aber auch in die Mid-Winter Songs, die Madrigali: Six “Firesongs” on Italian Renaissance Poems und in O Magnum Mysterium, aber der Funke springt nicht über.
Das ist Musik, die ich anhören kann, keine Frage, aber sie packt mich nicht.

Pink und gelbfarbene Rosenblüten am Strauch

Jahresrückblick 2018 in Stichpunkten

Zugenommen oder abgenommen?
Ab der Jahresmitte abgenommen. 5% sind weg. Frust- und Stressfressen sind nach wie vor meine Hauptgegner…

Haare länger oder kürzer?
Kürzer. Zwischendrin waren sie schon mal ganz kurz, sind jetzt aber wieder etwas nachgewachsen. Mitte Januar kommen sie wieder ab.

Kurzsichtiger oder weitsichtiger?
Der Unterschied zwischen den Augen verstärkt sich: Eins ist weit-, das andere kurzsichtig. Ich kneife nun häufiger ein Auge zu, wenn ich etwas besonders gut sehen oder lesen will. Je nach Entfernung muss ich das eine oder das andere Auge schließen.

Mehr bewegt oder weniger?
Mich: Weniger wahrscheinlich, auf  jeden Fall insgesamt viel zu wenig.
Dinge: Sehr viel, wenn auch meist nur im Kleinen.

Mehr Geld oder weniger?
Insgesamt etwas mehr, dafür aber auch bedeutend mehr gearbeitet.

Mehr ausgegeben oder weniger?
Bis auf meinen runden Geburtstag mir kaum Extras geleistet und nichts gespart – die Ausgaben steigen stärker als die Einnahmen. Also eher etwas mehr.

Der hirnrissigste Plan?
An die 100 Websites allein an die DSGVO anpassen wollen.

Die gefährlichste Unternehmung?
Ich gebe mir Mühe, nicht gefährlich zu leben.

Die teuerste Anschaffung?
Der Kaffee-Vollautomat. Ich finde nach wie vor, dass diese Geräte für das, was sie machen, hoffnungslos überteuert sind. Aber ich genieße die Bequemlichkeit.

Das leckerste Essen?
Fleisch mit Soße. In Winningen, bei P., bei U.

Das beeindruckendste Buch?
Kaum wirklich beeindruckende Bücher gelesen. Immerhin etwas mehr Abwechslung als immer nur Krimis und Thriller. Nach geht mir noch “Die russische Mauer” von Alissa Ganijewa, weil ich mal wieder gemerkt habe, wie wenig ich über die ehemalieg Sowjetunion, den Kaukasus und den modernen Islam weiß.

Das enttäuschendste Buch?
“Der verborgene Garten” von Kate Morton, das ich 2015 für mich selbst als “gut und unterhaltsam geschrieben – die perfekte Urlaubslektüre” charakterisiert hatte, und jetzt nur noch als schlecht geschrieben (oder übersetzt?), vorhersehbar und klischeehaft empfinde.

Der ergreifendste Film?
“Ergreifend” ist das falsche Wort; Filme ergreifen mich in der Regel nicht (mehr). Gute Filme im ARTEKino Festival gesehen, darunter besonders in Erinnerung: L’Animale, Il Cratere, ΟΙΚΤΟΣ, Flesh Memory, Dene wos guet geit.

Die beste Serie?
KindKind (P’tit Quinquin) und dieFortsetzung QuakQuak und die Nichtmenschen (Coincoin et les z’inhumains) von Bruno Dumont

Die beste Musik?
Neu gehört: Soundtrack von Matti Bye zum Film “Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand”; Fleet Foxes; Asav Avidan & The Mojos
Gerne wiedergehört: Dissidenten, Michael Nyman, Leonard Bernstein, Balkan Fever, Andy M. Stewart, Poems for Laila

Das schönste Konzert?
Kein Konzert dieses Jahr.

Das beste Theater?
Kein Theater.

Die interessanteste Ausstellung?
Nicht viele Ausstellungen besucht. Am nachhaltigsten im Gedächtnis blieb mir die Foto-Ausstellung von Edward Burtynsky im Ludwig Museum Koblenz.

Die meiste Zeit verbracht mit…?
Arbeit

Die schönste Zeit verbracht mit…?
Geburtstagsvorbereitungen

Vorherrschendes Gefühl 2018?
Nicht das jetzt auch noch!

2018 zum ersten Mal getan?
Mich in die Alterskategorie “50 bis 59″ eingeordnet und gedacht, dass ich aus Marketingsicht jetzt endgültig zu den uninteressanteren Zielgruppen gehöre.

2018 nach langer Zeit wieder getan?
Offiziell Urlaub, ohne erreichbar zu sein.

3 Dinge, auf die ich gut hätte verzichten mögen?
Krankenhausbesuche, inkompetente Dienstleister, Meinung statt Wissen

Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeugen wollte?
“Das Internet funktioniert nicht so, wie Sie denken.”

Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe?
Das sollten besser andere beurteilen.

Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat?
Solidarität eines Kollegen gegenüber einem sehr schwierigen Kunden.

Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Danke, dass Sie da sind.

Der schönste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
Siehe Geschenk

Der schlimmste Satz, den jemand zu mir gesagt hat?
Habe ich verdrängt…

Der schlimmste Satz, den ich zu jemandem gesagt habe?
???

Besseren Job oder schlechteren?
Denselben, aber die Bedingungen verändern sich. Beratung interessiert immer weniger, vor allem Selbstständige und Inhaber kleiner Betriebe wollen immer mehr die Verantwortung für Entscheidungen delegieren.

Dieses Jahr etwas gewonnen und wenn, was?
Diverse Einsichten in meine körperlichen Grenzen, die mit zunehmendem Alter immer enger werden.

Anzahl der Erkrankungen dieses Jahr?
Nichts richtiges, nur viele kleine Stressymptome, vor allem Migräne, Entzündungen in Mund und Gesicht, Angioödeme und seit langer Zeit mal wieder: Bauchschmerzen.

Davon war für die schlimmste?
Migrände mit Borg-Auge.

Wort des Jahres?
Kladderadatsch

Unwort des Jahres?
AfD

Lieblingsblog des Jahres?
Tagebuchblogger: Frau Brüllen, Christian Fischer, Joel.lu, Kaltmamsell, Herr Buddenbohm und viele andere.

Größter Wunsch fürs kommende Jahr?
Keine Katastrophen

2018 war mit einem Wort…?
Anstrengend

Vorsätze für 2019?
Mich arbeitsmäßig auf das besinnen, was ich kann und gerne tue und Unterstützung für die anderen Aufgaben finden.
Die guten Entwicklungen in meinem Leben vorantreiben, die Irrwege abhaken.
Konsolidieren.

2017
2016
2014