Musings

Erlebnisse, Gedanken und Fundstücke

Save the date…

Rugby: Teros vs. Aguilas November 2009

Foto: U.S. Embassy photo by Vince Alongi (Public domain, Copyright info)

 

Vom 18. September bis 31. Oktober 2015 ist es wieder soweit:

Rugby World Cup 2015

Ausgewählte Spiele gibt es auf EuroSport (Pressemitteilung | Programmübersicht), LiveStreams sind kostenpflichtig, aber vermutlich werden Aufzeichnungen oder Ausschnitte gelaufener Spiele auf der offiziellen Homepage zu sehen sein.

Austragungsland ist England, das Eröffnungsspiel am 18.9.2015 bestreitet England gegen Fiji.

Mai 2015

Der Monat in Kürze: Viel zu tun, viel bewegt, viel geschafft, wenn auch nicht immer das, was geplant war. Gute Kontakte, zwei gute Ausflüge (BUGA Rathenow und Karneval der Kulturen). Endlich wieder mehr Energie, seelisch wie körperlich. Der erste komplett migränefreie Monat seit Jahren! Leider macht mir dafür immer noch der vor Ostern verunfallte Fuß zu schaffen. Insgesamt ein sehr guter Monat…

Woche 1

In der Arbeit neben viel Kleinkram (hier die Beratung für das richtige Mitarbeiterfoto, dort die Klärung letzter Fragen für ein neues Projekt, woanders diverse Wartungsarbeiten, eine Bildgalerie ist anzulegen, ein Template zu überarbeiten) und Planungsarbeiten vor allem Arbeit an einer neuen Seite für eine Mediatorin. Es ist erschreckend, wie viel Zeit Maintenance, Feuerwehreinsätze und Kleinstaufträge in Anspruch nehmen, die den größeren Projekten dann fehlt. Ich komme an den Punkt, mir dauerhaft Unterstützung suchen zu müssen. Eine Anfrage für ein neues Projekt, etwas Kleines, mal sehen, ob es was wird. Der Auftraggeber ist ein bisschen anstrengend, aber eigentlich sehr nett.
Angenehm: Die Zusammenarbeit mit einem neuen Dienstleister für ein CMS, das wir bisher nicht im Programm haben. Könnte was werden, er arbeitet zuverlässig, schnell und hat ausgezeichnete kommunikative Fähigkeiten.
Das Wochenende durchgearbeitet.

Der Mann hustet immer noch. Mein Fuß tut weh. Ich fühle mich schlapp und ohne Energie. Lebe praktisch nur für die Arbeit. Angebot von einem Leser, mir ein altes Foto fürs Kreuzberg-Blog zur Verfügung zu stellen. Darüber freue ich mich sehr, denn es ist schade, dass ich so wenig Zeit für die Seite habe.
Die Tochter des Cousins in Amerika interviewt ihren Opa über seine Militärzeit. Ich schaue mir das Video auf YouTube an – schöne alte Fotos und viele Dinge, die ich nicht über ihn wusste. Nachahmenswert! Treffe M. und suche mit ihr Regal und Gardinenstangen aus. Umreiße diverse Worst-Case-Szenarien für die Vereinbarung mit H. das Haus betreffend.
“Avogadro Corp: The Singularity Is Closer Than It Appears” von William Hertling gefällt mir außerordentlich gut. Es ist spannend geschrieben und sehr glaubhaft.

Essen: Natürlich Spargel, dann Lamm, Omelett, Garnelen. Fleischarm geht den Bach runter, wenn wir beide wenig Zeit haben, übers Essen nachzudenken, Rezepte oder Anregungen zu suchen, zu experimentieren.

Gelesen: Graham Masterton: Taken for Dead | William Hertling: Avogadro Corp.
Gesehen: Blutsbande, Teil 9 & 10 (Leijonborg, 2013)
Musik:
Wetter: Wechselhaft, mild. 10-15°C.

 

Sonne scheint durch Blätter einer Platane

Maisonne

 

Woche 2

Es geht weiter mit Feuerwehreinsätzen, Kleinkram, Organisatorischem, der Mediatorin-Seite. Alles ist zäh.

Nach dem komplett durchgearbeiteten Wochenende gönnen wir uns am Montag einen freien Tag und fahren zur BUGA nach Rathenow. Dieser Tag ist Balsam für die Seele und tut so gut! Leider ist er auch Gift für den Fuß. Baue aus dem alten Foto einen Beitrag über den Fotografen, der es gemacht hat. Netter Kontakt zum Jüdischen Museum wegen der Veröffentlichungsrechte eines weiteren Fotos von ihm. Ich sammle Archivkontakte… Beginne mit dem Sichten und Bearbeiten der Rathenow-Fotos.
Am Donnerstag (Himmelfahrt) kommen L. & B. zu Besuch nach Berlin. Zwei Treffen bei P. und gemeinsames Essen. Familienfotos, alte Stammbücher und Dokumente. Ich bin im siebenten Himmel, obwohl substanziell nicht wahnsinnig viel Neues dabei ist. Beginne bei Immobilienscout Herrenhäuser in MVP zu beobachten und zu sammeln.

Essen: Wieder Spargel, geschmorte Leber auf kroatische Art, Fleischkäse mit Kartoffelsalat, lila Pellkartoffeln mit Quark.

Gelesen: Orest Stelmach: The Boy From Reactor 4 | Adrian Barnes: Nod
Gesehen: An einem klaren Tag (Dellal, 2005)
Musik:
Wetter: Angenehm mild, in der Sonne sehr warm, meist wechselhaft, etwas Regen. 10-15°C.

Tulpenbeete auf der Bundesgartenschau 2015 in Rathenow im Havelland

Tulpen überall: BUGA 2015 in Rathenow

 

Woche 3

Rückschlag beim Datenbank-Projekt der Musikerin; muss mir wohl Hilfe holen (l). Ansonsten: Kleinkram, Organisatorisches, Mediatorin-Seite, neuer Kleinauftrag, neue Anfrage.

Ausgepowert. Fotos bearbeiten. Etwas Familienforschung auf der Basis der neuen Unterlagen. Unterlagen einscannen. Positive Antworten auf meine Bildanfragen zum Fotografen-Artikel. Müüüde. Mit M. Regal und Gardinenstangen gekauft. Samstag bei ihr, montiert und kaputte Waschmaschine gecheckt. Sonntag Karneval der Kulturen (etwas enttäuschend unter der neuen Organisation, auch viele Teilnehmer wirkten etwas lustlos, viele Gruppen extrem reduziert).

Essen: Nochmal lila Pellkartoffeln mit Quark, Spargel, Nudelpfanne, Pizza. Soul Food.

Gelesen: Adrian Barnes: Nod | Sergey Kuznetsov: Butterfly Skin
Gesehen: Der rosarote Panther 2 (Zwart, 2009) | Der Jäger – Geld oder Leben, 4-6 (Drury, 2012) | The Day After Tomorrow (Emmerich, 2004) | Jack Reacher (McQuarrie, 2012)
Musik: Viel Percussion, Samba, Volksmusik auf dem Karneval
Wetter: Wechselhaft, aber mild. 15-18°C.

Sambatänzerin beim Karneval der Kulturen 2015 in Berlin

Karneval der Kulturen 2015

 

Woche 4

Mediatorin-Seite fertig und online. Sehr netter Termin mit Modeladen-Kundin. Neue Anfrage eines Schweizer Kunden, für den ich vor Jahren was gemacht hatte – toll, wenn man erinnert wird. Recherche zu Video-Portalen. Medizinische Access-Datenbank.
Mein Thema ist dieses Jahr anscheinend Joomla – überall vernachlässigte Seiten, die irgendwann von ahnungslosen und unmotivierten Menschen zusammengestoppelt wurden, die mittlerweile erkannt haben (oder erkennen mussten), dass sie weder für den Entwicklerberuf noch generell für den Dienstleistungsbereich geeignet sind, und dass die Web-Programmierung nicht der Weg zum schnellen, einfachen Geld ist. Also: Aufräumen, beruhigen, Vertrauen wieder herstellen.
Alles dauert viel länger als gedacht. Zwei Änderungswünsche an der Website? Zack, ein dreiviertel Tag ist weg. Domainumleitung einrichten? Datenbankfehler, Komplettabsturz, manuelles Suchen und Ersetzen serialisierter Daten. Halber Tag weg.
Wochenende gearbeitet.

Nach dem Karneval erwartungsgemäß müde und fußweh. Ansonsten dabei, Ordnung zu schaffen (ich sehe meine Schreibtischplatte wieder!). Fotos bearbeiten, lesen. Diese Woche erheblich mehr Energie als den ganzen Monat. Schaffe viel. Etwas Familienforschung, etwas Karneval-Fotos bearbeiten.
Bei Amazon Dutzende kostenlose englische Kindle-Titel heruntergeladen (Thriller und Apocalypse). Blumenerde gekauft, alle Pflanzen haben das Umtopfen dringend nötig. Aber wann soll ich das machen?

Essen: Spargel (könnte mich reinlegen), Eierkuchen mit Champignons, Bandnudeln mit Lachs, Eier in Senfsoße (mit kretischem Oregano!), Harzer Würzfleisch mit Reis. Und viel Blattsalat.

Gelesen: Sergey Kuznetsov: Butterfly Skin | Jason Brent: Ash – A Thriller
Gesehen: Ein besonderer Tag (Scola, 1977) | Marcello Mastroianni (Nobécourt, 2015) | Geheimnisvolle Orte: Kummersdorf – Kaisers Waffenschmiede, Hitlers Kriegslabor (Farschid, 2015) | Die Ehe der Maria Braun (Fassbinder, 1979) | Spuren des Bösen – Das Verhör (Prochaska, 2010) | Zug um Zug (Alexander, 2014) | DFB-Pokalfinale (2015) | Mission Rosetta (Ribot, 2015)
Musik: Chudoba: Polkas, Lullabies and Wedding Songs | Filmmusik “Ogniem i Mieczem (Krzesimir Debski, 1999): Ruta Miata
Wetter: Wechselhaft, aber trocken, mild. 15-20°C. Sehr angenehm, das Wetter diesen Mai. Für die Pflanzen leider viel zu trocken, aber zum Glück keine Affenhitze. So kann ich es gut aushalten!

Wandmalerei "Phoenix" von Gert Neuhaus in Berlin-Charlottenburg

Was man bei Kundenterminen so entdeckt: Wandmalerei “Phoenix” von Gert Neuhaus (1989) in Charlottenburg

Als Lehrjahre noch Wanderjahre waren

Aus einer 1925 selbst verfassten “Familienchronik” (Rechtschreibung wie im Original):

“Josef S. geb. am 20. Febr. 1883.
An Ostern 1889 in die Volksschule zu Oberkirch bis 1897, 1896 erste hl. Komunion, 1898 in die Lehre zum Wagnermeister Fischer in Oberkirch, im März 1901 in die Fremde zunächst nach Karlsruhe, an Pfingsten 1901 auf Wanderschaft über Germersheim, Speier, Heidelberg nach Mannheim. Im März 1902 wieder auf Wanderschaft über Kniebis, Stuttgart, Geislingen, Ulm, Augsburg nach München, von hier nach Starnberg, Weilheim, Murnau, Garmisch. Tiroler Grenze, Walchensee, Kochelsee, Tegernsee, nach kurzer Arbeit nach Miesbach, Aibling, Rosenheim, Traunstein, Salzburg, von hier durch das Salzkammergut über Ischl nach Gmunden, Wels nach Linz. Nach kurzer Arbeit mit dem Floß auf der Donau nach Wien. Nach drei Wochen mittels Dampfer wieder nach Linz, von hier zu Fuß nach Passau und Straubing, hier gearbeitet bis März 1903, hier wurde ich ausgehoben zum 1. Jägerbataillon, ging zu Fuß nach München über Landshut, arbeitete dort bis zum Okt. und rückte am 26.11.1903 zum 1. Jägerbataillon nach Straubing ein.”

Die Wanderschaft für Gesellen ist zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwar nicht mehr zwingend vorgeschrieben, wird aber nach wie vor von vielen jungen Männern genutzt, um “die Welt” kennenzulernen.

Für den Bauernsohn Josef aus dem Badischen Oberkirch, jüngstes von sieben Kindern, ist die Wanderschaft nicht nur eine aufregende Sache, sondern wirtschaftliche Notwendigkeit. Den väterlichen Hof übernimmt der 14 Jahre ältere Bruder, der selber gerade dabei ist, eine Familie zu gründen, die Geschwister verlassen die Badische Heimat, eine Schwester geht ins Kloster.

Josef zieht es ebenfalls hinaus “in die Fremde”, und seine Wanderschaft führt ihn letztendlich bis nach Wien, was für einen jungen Burschen aus einer Badischen Kleinstadt – Oberkirch hatte im Jahr 1900 ca. 3.200 Einwohner – einer halben Weltreise gleichgekommen sein muss.

Auf der folgenden Karte kann man Josefs Wanderungen nachvollziehen:

Die grünen Punkte markieren die Stationen seines ersten Wanderjahres 1901, die orangenen Punkte das Jahr 1902 und die gelben Punkte das Jahr 1903 (der rote Punkt markiert Oberkirch in Baden).
Rechts unten über das Plus-Zeichen kann man die Karte vergrößern. Beim Klick auf die einzelnen Punkte erscheinen weitere Informationen.
Hinweis: Die Buchstaben an den einzelnen Stationen bedeuten nichts, die sind eine Eigenheit der Google-Kartenfunktion…

Ungefähr zurückgelegte Kilometer:
1901: ca. 275 km
1902: ca. 1.350 km (inkl. ca. 410 km auf der Donau von Linz nach Wien und zurück)
1903: ca. 250 km (Straubing-München und zurück)
Gesamt: ca. 1.875 km

Nach Ableistung seines Militärdienstes wird Josef zunächst als Berufssoldat beim 1. Königlich Bayerischen Jägerbataillon in Straubing bleiben.
1906 werden die “Einserjäger” nach Freising verlegt, wo Josef seine zukünftige Frau kennenlernen und 1913 heiraten wird.
Mit Urkunde vom 16.12.1915 wird Josef die Staatsangehörigkeit im Königreich Bayern durch Aufnahme erhalten.
Josef bleibt bis zur Auflösung des Regiments 1920 begeisterter “Einserjäger” und erlangt den Rang eines Offiziersstellvertreters.

PS: Josef S. war mein Urgroßvater.

April 2015

Der Monat in Kürze: Ein Treppensturz mit langwierigen und schmerzhaften Folgen. Ostern. Eine Woche K. samt Feuerwehrmann-Party. Der Kölner Dom – Mittelalter erwartet, 19. Jahrhundert bekommen. Baumblüte in Werder. Und sonst: vor allem Müdigkeit und Erschöpfung.

Woche 1

Wegen Ostern weniger gearbeitet. Update bei der Online-Datenbanklösung und die Schwierigkeiten mit SSL behoben. Und ein wenig bei den Anlagebauern aktualisiert.

Am Montag bleibe ich an einer Treppenstufe hängen, falle und rutsche auf meinem abgeknickten Fuß sitzend zehn Stufen hinunter. Autsch. Die Bänder sind gezerrt, zum Glück ist aber nichts gerissen oder gebrochen. Der Schmerz ist trotzdem göttlich, und erst am Donnerstag wage ich es, ein paar Schritte über die Straße zum Café zu humpeln, um M. zu treffen. Am Freitag folgt ein winziger Fotospaziergang, alles in allem vielleicht 600 Meter, aber das reicht mir auch. Samstag dann Einkauf in der Neuen Welt, das ist schon ganz schön weit und zeckt ordentlich. Viel geschlafen diese Woche, auch tagsüber.

Essensmäßig war diese Woche wieder recht fleischlastig: Bratwurst mit Salat, Omelett mit Pulpo, ein Provence-Abend mit Ententerrine, Ziegenkäse, Oliven, Kräutersalami und Salat sowie zu Ostern Rehkeule mit Wurzelgemüse.

Gelesen: Stephen King: The Stand
Gesehen: Psycho (Hitchcock, 1960) | Küstrin – Pompeji an der Oder (Reiss, 2013) | Legenden – Hans Rosenthal (Schröder, 2010) | Nathalie küsst (D. und S. Foenkinos, 2011) | The Wrong Mans, Staffel 1 (The Wrong Mans, Bad Mans, Dead Mans, Inside Mans, Wanted Mans, Running Mans) (Smith, 2013/2014) | Abbitte (Wright, 2007) | Star Trek: Into Darkness (Abrams, 2013)
Musik: –
Wetter: Erst wechselhaft, dann sonnig, aber kalt. 5-10°C.

Osterglocken in einer Baumscheibe in Berlin-Kreuzberg

Der Frühling kommt

 

Woche 2

Nach Ostern für eine Woche nach K. gefahren und im dortigen Büro gearbeitet. Viel Routinekram

Auf der Hinfahrt Besichtigung des Kölner Doms. Am Wochenende D.s 60. Geburtstag und Pensionierungsfeier. 120 Gäste kommen zur Gartenparty und wir helfen bei den Vorbereitungen und hinterher beim Abbau. Lernen bei der Gelegenheit einige Nachbarn und Leute aus dem Ort kennen.

Reichlich Fast Food: Currywurst, Schaschlik, Fleischtopf. Aber auch: Selbstgemachte Tomaten-Gurken-Suppe. Viel Kuchen. Gesund ist irgendwie anders…

Gelesen: Stephen King: The Stand
Gesehen: Der Duft der Frauen (Brest, 1992) | Expedition ins ewige Eis – Alfred Wegener (Atzorn, 2012) | Blutsbande, Teil 1&2 (Leijonborg, 2013) | Inspektor Banks: Die letzte Rechnung (Loach, 2012) | Jacknife (Jones, 1989)
Musik: Party Mix Tape
Wetter: Sonnig, warm, zum Wochenende windig  und etwas Regen. 15-23°C.

Buffet mit Vorspeisen und Brotkorb

Wir haben tatkräftig beim Schnippeln und Vorbereiten mitgeholfen…

 

Woche 3

Bis Mitte der Woche noch in K. Routinekram.

Ausflug nach Saarburg. Wie schon die Dombesichtigung powert mich das total aus – der Fuß ist nicht so gut wie ich es gerne hätte. Überhaupt ist die Woche mental anstrengend: viel Programm, viele Leute, viele Eindrücke. Könnte dauernd im Stehen schlafen. Großes Bedürfnis nach Ruhe und Einsamkeit. Psychisches Entgiften. Wir beginnen wieder mit unseren “Arbeitstreffen”, weil es im Moment unglaublich viel zu organisieren und zu koordinieren gibt. Am Wochenende endlich alles für den Erbschein fertig.

Etwas besser gegessen: Omelett mit Spinat und Ricotta, Pizza, Huhn mit Möhren, Gambas mit Reis und Tomaten, Kartoffelsuppe.

Gelesen: Stephen King: The Stand | Andrew E. Kaufman: The Lion, The Lamb, The Hunted
Gesehen: Hard Rain (Salomon, 1998) | Blutsbande, Teil 3&4 (Leijonborg, 2013) | Inspektor Banks: Der unschuldige Engel (King, 2012) | Riemenfische: Riesen der Meere (Loyer, 2015) | Denkmäler der Ewigkeit: Petra, Schönheit im Felsmassiv (Julien, Glassman, 2014) | Marvel’s The Avengers (Whedon, 2012)
Musik: Ruhe
Wetter: Sonnig, warm, ab Mitte der Woche kühler. 15-20°C.

Einjähriges Silberblatt (Lunaria annua) und Tulpen im Blumenkasten

Einjähriges Silberblatt (Lunaria annua) und Tulpen im Blumenkasten

 

Woche 4

Kurz vor dem Google-Update noch letzte Seiten responsiv fertig gemacht (u.a. den Gartenbauer). Außerdem diverse Wartungsarbeiten, WordPress-Aktualisierungen, ein bisschen Joomla und Angebote für neue Projekte.

Ich muss mich noch von der anstrengenden Woche in K. erholen – körperlich (Fuß) und psychisch. Der Mann ist erkältet und schnarcht, dadurch schlafe ich schlecht und muss mich oft mittags nochmal kurz hinlegen. Nach einem Hänger Anfang der Woche sehe ich gegen Ende der Woche wieder zuversichtlicher in die unmittelbare Zukunft. Die ganze Woche Gehämmer im Dachgeschoss. Am Samstag mit W., T. und P. nach Werder zum Baumblütenfest.

Wir essen wieder “gemüsiger”: Kartoffelsuppe, Flammkuchen mit Miesmuscheln (natürlich passt das…), Sellerieschnitzel mit Kartoffelpüree, Nasi Goreng, Schmorgurken, Spargel mit Schinken und Kartoffeln.

Gelesen: Andrew E. Kaufman: The Lion, The Lamb, The Hunted | E. C. Diskin: The Green Line | Michael Prescott: The Shadow Hunter
Gesehen: Extrablatt (Wilder, 1974) |Ronin (Frankenheimer, 1998) | Die Flüchtigen (Téchiné, 2003) | Blutsbande, Teil 5&6 (Leijonborg, 2013) | Adèle und das Geheimnis des Pharaos (Besson, 2010)
Musik: Ruhe
Wetter: Meist bedeckt aber warm, zwischendurch leichte Regenschauer. 15-20°C.

Tulpen und Ballonflaschen mit Obstwein - Baumblütenfest Werder 2015

Baumblütenfest in Werder

 

Woche 5

Angebote, Rechnungen, Buchhaltung, viel Verwaltungskram. Ansonsten: Joomla- und WordPress-Updates und andere Aktualisierungen, Layoutumsetzung Ferienwohnung, viel Hin und Her um ein neues Projekt.

Das Baumblütenfest war für den Fuß wieder gar nicht gut, und er ist wieder etwas geschwollen. Viel telefoniert, auch viel Anstrengendes (MEs Depressionen und Trauer). Die Bauarbeiten im Dachgeschoss sind nach wie vor laut (diese Woche Dachfenstereinbau). “Der Däne” geht für ein Jahr nach Japan. Etwas “Forschung” für S59. Am Sonntag Besuch bei P. Insgesamt sehr müde und schlapp. Jeden Morgen besucht mich eine Wildbiene, aber jetzt ist das Silberblatt fast verblüht und bis zum Rittersporn dauert es noch etwas. Am Sonntag Besuch bei P.

Essen: Spargelsuppe, Eierkuchen mit Spinat und Feta, Bratwurst mit Bratkartoffeln, Kichererbsen mit Blattspinat und Chorizo, Döner (zum ersten Mal seit mindestens einem Jahr), Spargel mit Kartoffeln und Schinken, selbst geräucherte Forelle.

Gelesen: Michael Prescott: The Shadow Hunter | T. R. Ragan: Abducted | Graham Masterton: Taken for Dead
Gesehen: Der Tag bricht an (Carné, 1939) | Blutsbande, Teil 7&8 (Leijonborg, 2013) | Land zwischen Belt und Bodden – Von den Förden bis zur Trave (Schulz, 2015) | Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat (Singer, 2008) | Invasion (Hirschbiegel, 2007)
Musik: Ruhe
Wetter: wechselhaft, mild, 17-22°C

Frühling: Erste Blätter an Platanen und Kastanien in Berlin-Kreuzberg

Frühling: Erstes Grün an Platanen und Kastanien